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VW als DFB-Hauptsponsor: Vertrag vor Abschluss?

VW als DFB-Hauptsponsor: Vertrag vor Abschluss?

In Sachen Nachfolge hat Volkswagen offenbar äußert gute Karten. Er reagierte damit auf einen Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Nun solle sich der Wolfsburger Konzern mit seinem millionenschweren Angebot durchgesetzt haben.

Bei der Nationalelf kündigt sich ein Erdbeben an: Mehreren Quellen zufolge löst Volkswagen 2019 Mercedes als DFB-Hauptsponsor ab. "Unsere Gremien haben noch keine Entscheidung getroffen, also gibt es dazu aktuell auch nichts zu sagen", sagte ein DFB-Sprecher am 5. Juli 2017. Das Präsidium des Verbandes entscheidet am 14. Juli. Wie die "FAZ" unter Berufung auf Verhandlungskreise berichtet, soll es beim DFB eine Tendenz zu VW geben.

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Red will hier aber eine wesentlich bessere Qualität bieten. "Multidimensionales Audio" soll die Nutzer ins Geschehen ziehen. Red-Gründer Jim Jannard betont allerdings, dass die eigene Technologie bisher bekannten Lösungen weit voraus sei.

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Darüber hinaus verpflichteten die Löwen den österreichischen Torhüter Alexander Strobl vom Ligakonkurrenten TSV Buchbach. August 2011 beim 2:2 gegen SC Freiburg die ersten beiden Bundesligatreffer der Vereinsgeschichte.

Der aktuelle Vertrag mit dem Daimler-Konzern, für den mit dem Weltmeister-Stern 2014 in Anlehnung an das Mercedes-Logo ein marketingtechnischer Traum in Erfüllung ging, läuft noch bis Ende 2018 und beinhaltet damit auch die WM-Endrunde in Russland im kommenden Jahr. Damit würden sich die Wege von Mercedes und DFB nach Jahrzehnten trennen. Mercedes ist seit 1972 Partner des DFB, seit 1990 als Generalsponsor - und hätte die Zusammenarbeit "sehr gerne" fortgesetzt. Laut "FAZ" soll Volkswagen bereit sein, zwischen 25 und 30 Millionen Euro zu bezahlen. "Die Partnerschaft mit dem DFB war erfolgreich und könnte es auch in Zukunft sein".

Der DFB hatte in einer Mitteilung vom 13. März 2017 für die Rechtevergabe "ein offenes, transparentes und diskriminierungsfreies Ausschreibungsverfahren" zugesichert. Allerdings inklusive der Sponsoring-Rechte für den DFB-Pokal, die VW bereits seit 2012 wahrnimmt. Die Geschäft mit der Nationalmannschaft spült laut FAZ ordentlich Geld in die Kassen des DFB: und zwar zwischen 70 bis 80 Prozent des gesamten Jahresertrags, der zuletzt bei rund 228 Millionen Euro lag.

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