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USA und Großbritannien fordern Ende der Katar-Krise

USA und Großbritannien fordern Ende der Katar-Krise

Der Konflikt müsse "so bald wie möglich durch Dialog" gelöst werden, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung in Kuwait-Stadt.

Darin sei festgehalten, welche Maßnahmen Katar in Zukunft ergreifen könne, sagte ein Berater von US-Außenminister Rex Tillerson am Dienstag in Dubai.

Tillerson und Sedwill waren zu Gesprächen über die Katar-Krise nach Kuwait gereist, das in dem Konflikt als Vermittler auftritt.

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Er werde am Montag von Istanbul nach Kuwait reisen, um mit dem Emir Sabah al-Ahmed al-Dschabir al-Sabah zu sprechen. Am Mittwoch sollte er sich nach Angaben des ägyptischen Außenministeriums in Saudi-Arabien dann mit seinen Kollegen aus den vier Staaten treffen, die Katar im vergangenen Monat isoliert hatten.

Saudi-Arabien, Ägypten, Bahrain und die Vereinigten Arabischen Emirate hatten am 5. Juni ihre diplomatischen Beziehungen zu Katar abgebrochen und eine Verkehrs- und Handelsblockade gegen den kleinen, aber gas- und devisenreichen Wüstenstaat verhängt. Zuletzt hatten sie mit weiteren Sanktionen gegen Katar gedroht. Katar ist für sie ein wichtiger Verbündeter. Sie werfen Katar eine zu große Nähe zu Saudi-Arabiens Erzrivalen Iran und die Unterstützung von Terrorgruppen vor - was das Emirat als Propaganda zurückweist. Dort befindet sich der größte US-Militärstützpunkt der Region: die Luftwaffenbasis Al-Udeid mit mehr als 10.000 stationierten US-Soldaten.

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