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US-Staatsbürgerschaft für Charlie Gard und Eltern

US-Staatsbürgerschaft für Charlie Gard und Eltern

Damit ist EINE Voraussetzung dafür geschaffen, dass Baby Charlie, der an der seltenen Erbkrankheit "Mitochondriale Myopathie" leidet, für eine experimentelle Therapie in die USA reisen kann. Ein US-Experte hatte Charlie dafür Anfang der Woche untersucht. Das Baby hatte alle vom Richter angeordneten Untersuchungen überstanden, weitere Tests sollen folgen.

Charlies Mutter Connie hatte sich danach in einer bewegenden Botschaft bedankt: "Chris und ich sind so dankbar, dass sich Dr. Hirano und die anderen Ärzte die Zeit genommen haben, Charlie anzusehen". Um die Ärzte zu widerlegen, die Charlie u.a. als blind und taub bezeichneten, veröffentlichten die Eltern jetzt ein neues Bild, dass Charlie scheinbar mit offenen Augen zeigt – und wie er auf ein buntes Spielzeug schaut. Anlass soll eine Auseinandersetzung über die Frage gewesen sein, ob Charlie in seinem derzeitigen Zustand leidet.

Charlies Eltern wollen den Jungen in New York behandeln lassen.

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Hirano glaubt, dass es eine 56-prozentige Chance gibt, dass seine experimentelle Behandlung Charlie Gards Hirnschäden rückgängig machen könnten. Charlies Ärzte am Great Ormond Street Hospital in London sind strikt dagegen, hatten schon vor vier Monaten das Beatmungsgerät abschalten wollen, ohne das Charlie nicht überleben würde.

Geht es für Charlie nun vielleicht bald in die USA? Am Dienstag hatte der US-Kongress den Weg für eine Behandlung frei gemacht und die Aufenthaltsgenehmigung für "Charles Matthew William Gard" und seine Eltern beschlossen.

Bereits Ende Juni sollte Charlies Beatmung eingestellt werden, doch die Eltern erbaten Aufschub, um Abschied zu nehmen.

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