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Unesco berät über das Welterbe

Unesco berät über das Welterbe

Krakau. Wie Sprecherin Katja Römer der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch mitteilte, begrüßen die Welterbe-Experten demnach erfolgreiche Schutzmaßnahmen in dem Park, wie den Bau einer Umgehungsstraße und Maßnahmen für nachhaltigen Tourismus in dem von Erosionen geprägten Gebiet. Juli diskutiert das Welterbe-Komitee in Polen über gefährdete Orte sowie die Aufnahme neuer Natur- und Kulturstätten in die begehrte Unesco-Liste. "Krakau hat der UNESCO viel zu verdanken", betonte er. 35 Kultur- und Naturstätten auf der ganzen Welt sind nominiert. Teile des Waldsystems von Bialowieza sind Nationalpark mit einer streng geschützten Kernzone, die auf der Weltnaturerbe-Liste der Unesco steht. Zuvor war bereits der westafrikanische Comoé Nationalpark in der Elfenbeinküste von der Liste gefährdeter Stätten gestrichen worden.

EU-Parlament für Aussetzung von Türkei-Beitrittsgesprächen
Die EU-Kommission darf aus Sicht von Europaabgeordneten den politischen Entwicklungen in der Türkei nicht länger nur zusehen. Bei einer Aussetzung der Gespräche würde die Türkei Geld, das sie für Reformen bekommt, nicht mehr erhalten.

Ab dem Abend von Westen heftige Gewitter möglich. Unwettergefahr
Im Norden ist es noch bewölkt mit etwas Regen, doch im Süden kann sich bereits verbreitet strahlender Sonnenschein durchsetzen. Am Nachmittag bestimmen Schauer- und Gewitterwolken unser Wetter, und die Temperaturen steigen am Tage auf 28 Grad.

Mehr Studiengänge in Sachsen zulassungsbeschränkt
Im Bundesvergleich wiesen nur Mecklenburg-Vorpommern und Rheinland-Pfalz noch niedrigere Werte als Thüringen auf. Je nach Hochschulart, angestrebtem Abschluss und je nach Fach gibt es in Berlin ebenfalls große Unterschiede.

Weltweit gelten 55 der insgesamt 1.052 Weltkulturerbe-Stätten als akut gefährdet - darunter alle sechs Stätten in Syrien wie etwa Aleppo, Damaskus und die Wüstenstadt Palmyra. Krieg und Terror hätten dort zu Schäden unvorstellbaren Ausmaßes geführt, wie Experten warnen. Deutschland hat sich mit den Höhlen der ältesten Eiszeitkunst in Baden-Württemberg, dem Naumburger Dom und der hochmittelalterlichen Kulturlandschaft an Saale und Unstrut sowie Bauhausstätten in Dessau und Bernau beworben. Über die Anträge wird voraussichtlich zwischen dem 7. und 9. Juli entschieden. Zur Debatte steht auch das Hochhausprojekt am Wiener Heumarkt, durch das der Welterbetitel des historischen Zentrums Wiens auf dem Spiel steht.

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