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Unesco berät über das Welterbe

Unesco berät über das Welterbe

Krakau. Wie Sprecherin Katja Römer der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch mitteilte, begrüßen die Welterbe-Experten demnach erfolgreiche Schutzmaßnahmen in dem Park, wie den Bau einer Umgehungsstraße und Maßnahmen für nachhaltigen Tourismus in dem von Erosionen geprägten Gebiet. Juli diskutiert das Welterbe-Komitee in Polen über gefährdete Orte sowie die Aufnahme neuer Natur- und Kulturstätten in die begehrte Unesco-Liste. "Krakau hat der UNESCO viel zu verdanken", betonte er. 35 Kultur- und Naturstätten auf der ganzen Welt sind nominiert. Teile des Waldsystems von Bialowieza sind Nationalpark mit einer streng geschützten Kernzone, die auf der Weltnaturerbe-Liste der Unesco steht. Zuvor war bereits der westafrikanische Comoé Nationalpark in der Elfenbeinküste von der Liste gefährdeter Stätten gestrichen worden.

RB Leipzig holt Stürmer Augustin von Paris St. Germain
Sie sangen "Wir wollen die Mannschaft sehen" oder "Europapokal, Leipzig international" und schwenkten Fahnen. Borussia Dortmund und Hertha BSC Berlin hatten zuletzt ebenfalls Interesse an einem Transfer bekundet.

Freilassing: Arbeiter stürzt in Kirchturm in 30 Metern Höhe ab
Eine schnell eingetroffene Polizeistreife und ein Notarzt des BRK führten eine Erstversorgung des Verletzten durch. Gegen 10.40 wurde am Donnerstagvormittag Feuerwehr, Rettungsdienst und Bergwacht in Freilassing alarmiert.

In Büro-Kaffeemaschinen stecken so viele Keime wie im Abflussrohr
Dieser schleimige Biofilm besteht aus Bakterienkolonien, auf denen sich dann weitere Keime vermehren. Ob die Keime allerdings wirklich gesundheitsschädlich sind, konnte bisher nicht nachgewiesen werden.

Weltweit gelten 55 der insgesamt 1.052 Weltkulturerbe-Stätten als akut gefährdet - darunter alle sechs Stätten in Syrien wie etwa Aleppo, Damaskus und die Wüstenstadt Palmyra. Krieg und Terror hätten dort zu Schäden unvorstellbaren Ausmaßes geführt, wie Experten warnen. Deutschland hat sich mit den Höhlen der ältesten Eiszeitkunst in Baden-Württemberg, dem Naumburger Dom und der hochmittelalterlichen Kulturlandschaft an Saale und Unstrut sowie Bauhausstätten in Dessau und Bernau beworben. Über die Anträge wird voraussichtlich zwischen dem 7. und 9. Juli entschieden. Zur Debatte steht auch das Hochhausprojekt am Wiener Heumarkt, durch das der Welterbetitel des historischen Zentrums Wiens auf dem Spiel steht.

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