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Über 20 Tote bei Anschlag in Kabul

Über 20 Tote bei Anschlag in Kabul

Der Sprengsatz traf einen Bus, der Mitarbeiter des Bergbauministeriums transportierte, wie ein Sprecher des Innenministeriums mitteilte. Nach Angaben eines Sprechers des Gesundheitsministeriums, Wahidullah Madschroh, wurden mindestens 42 Menschen in Krankenhäuser gebracht. Der Fahrer saß bei der Detonation noch im Wagen und kam ebenfalls ums Leben. Der Anschlag ereignete sich während des Berufsverkehrs.

Laut Innenministerium wurden drei Zivilfahrzeuge und 15 Läden bei der Explosion zerstört oder beschädigt. Die radikalislamischen Taliban bekannten sich zu dem Anschlag und erklärten über den Kurznachrichtendienst Twitter, es seien 37 Geheimdienstmitarbeiter umgekommen. Nach ersten Erkenntnissen detonierte der Sprengsatz im Viertel Gulai-e Dawachana, nahe dem Haus des stellvertretenden Regierungsgeschäftsführers Hadschi Mohammed Mohakek.

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Der Anschlag ist bereits der zehnte Anschlag seit Beginn des Jahres. Einem Reporter der BBC sagte ein Sprecher von Mohakek, der Politiker sei unversehrt.

Ebenso war unklar, wer hinter dem Anschlag steckte, der sich in einem mehrheitlich von der schiitischen Hasara-Minderheit bewohnten westlichen Stadtteil ereignete. Ob Studenten betroffen waren, blieb zunächst unklar. Kabul verzeichnet landesweit die meisten zivilen Opfer von Anschlägen. In der Nähe soll sich auch eine der vielen privaten Universitäten der Stadt befinden.

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