• Nachrichten
  • Gesundheit

Trauergottesdienst für die Opfer des Busunglücks auf der A9

Trauergottesdienst für die Opfer des Busunglücks auf der A9

Für die Landesbehörden war Trauerbeflaggung angeordnet. Es gebe für das Ereignis keine Antwort auf die Frage nach dem Warum, sagte Landesbischof Carsten Rentzing.

Rund 250 Menschen hatten sich dazu in der Unterkirche der Frauenkirche versammelt, unter ihnen Angehörige und Freunde der Toten und Verletzten sowie Vertreter von Einsatzkräften und aus Politik und Kirchen. Die große Anteilnahme der Menschen würdigte er als etwas "Lichthaftes" im Dunkel der Trauer.

Etwas zutiefst Menschliches leuchte durch diese Tragödie hindurch. Bei dem Unfall eines Reisebusses aus der Oberlausitz waren am Montag 18 Menschen gestorben, unter ihnen einer der beiden Fahrer. Die meisten Insassen stammten aus Sachsen. Neben Hinterbliebenen der tödlich Verunglückten sowie Angehörigen Überlebender waren auch Feuerwehrleute und Rettungskräfte aus Bayern und Polizisten in die Frauenkirche gekommen. Generalsuperintendent Martin Herche, Frauenkirchenpfarrer Sebastian Feydt und Ministerpräsident Stanislaw Tillich wirken mit.

Krankenhaus in New York will todkrankes Baby aufnehmen
Der Fall hatte international Schlagzeilen gemacht, sogar Papst Franziskus und US-Präsident Donald Trump hatten sich dazu geäußert. Der elf Monate alte Charlie leidet an einer seltenen genetischen Erkrankung, sein Gehirn ist stark geschädigt.

Hunderttausende beim Christopher-Street-Day-Umzug in Köln
Zunehmend entdeckten auch eher konservative Unternehmen das Potenzial einer vielfältigen Belegschaft, sagte Kauch. Schließlich handele es sich bei Thyssen-Krupp aus seiner Sicht um einen "typischen Männerkonzern".

Boris Becker soll Kontrolle über Konten entzogen worden sein
Richterin Derrett urteilte, dass sein Anwalt nicht glaubhaft habe versichern könne, die Gelder tatsächlich bekommen zu können. Sie sagte über Becker: "Man hat den Eindruck von einem Mann, der den Kopf in den Sand steckt".

Auch Dresdner zeigten sich erschüttert. "Das ist ganz schlimm". "Der Busfahrer war ja praktisch ein Kollege", sagte er.

Der Bus eines Löbauer Reiseunternehmens mit 46 Passagieren war auf dem Weg nach Italien nahe Münchberg auf einen Lkw-Anhänger geprallt und sofort in Flammen aufgegangen. Acht Sachsen sind noch im Krankenhaus. Für die Einsatzkräfte, die bei dem Unglück vor Ort waren, soll nach Angaben des evangelischen Bamberger Dekans Erwin Lechner am 19. Juli in Münchberg ein ökumenischer Gottesdienst stattfinden.

Lassen Sie Ihren Kommentar




Aktuelle Nachrichten



Empfohlen

Tour de France: Rigoberto Uran gewinnt 9. Etappe
Großeinsatz gegen Feuer im Camden Lock Market
Notfälle: Totes Baby in Wohnung gefunden: Schwester wiederbelebt
G20-Treffen endet nach zweiter Krawallnacht
Gipfel der Gewalt: Chaos und Festnahmen - UMFRAGE
Audi steigt mit Werksteam in Formel E ein
"Marsch der Muslime" als Zeichen gegen Extremismus
USA bei G20-Gipfel isoliert
Kleinflugzeug bei Erzhausen abgestürzt
IS aus Mossul vollständig vertrieben