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Trauergottesdienst für die Opfer des Busunglücks auf der A9

Trauergottesdienst für die Opfer des Busunglücks auf der A9

Für die Landesbehörden war Trauerbeflaggung angeordnet. Es gebe für das Ereignis keine Antwort auf die Frage nach dem Warum, sagte Landesbischof Carsten Rentzing.

Rund 250 Menschen hatten sich dazu in der Unterkirche der Frauenkirche versammelt, unter ihnen Angehörige und Freunde der Toten und Verletzten sowie Vertreter von Einsatzkräften und aus Politik und Kirchen. Die große Anteilnahme der Menschen würdigte er als etwas "Lichthaftes" im Dunkel der Trauer.

Etwas zutiefst Menschliches leuchte durch diese Tragödie hindurch. Bei dem Unfall eines Reisebusses aus der Oberlausitz waren am Montag 18 Menschen gestorben, unter ihnen einer der beiden Fahrer. Die meisten Insassen stammten aus Sachsen. Neben Hinterbliebenen der tödlich Verunglückten sowie Angehörigen Überlebender waren auch Feuerwehrleute und Rettungskräfte aus Bayern und Polizisten in die Frauenkirche gekommen. Generalsuperintendent Martin Herche, Frauenkirchenpfarrer Sebastian Feydt und Ministerpräsident Stanislaw Tillich wirken mit.

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Gleichzeitig kündigten die Kölner an, sich nicht weiter zu äußern, "solange es keine endgültige Klärung gibt". Stattdessen fordert der Franzose jetzt, dass der FC in Zukunft mögliche Steuer-Risiken in China übernimmt.

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Auch Dresdner zeigten sich erschüttert. "Das ist ganz schlimm". "Der Busfahrer war ja praktisch ein Kollege", sagte er.

Der Bus eines Löbauer Reiseunternehmens mit 46 Passagieren war auf dem Weg nach Italien nahe Münchberg auf einen Lkw-Anhänger geprallt und sofort in Flammen aufgegangen. Acht Sachsen sind noch im Krankenhaus. Für die Einsatzkräfte, die bei dem Unglück vor Ort waren, soll nach Angaben des evangelischen Bamberger Dekans Erwin Lechner am 19. Juli in Münchberg ein ökumenischer Gottesdienst stattfinden.

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