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Thüringer Polizisten während G20-Einsatz in Hamburg verletzt

Thüringer Polizisten während G20-Einsatz in Hamburg verletzt

Unter den in Hamburg verletzten Polizisten seien nach derzeitigen Erkenntnissen keine hessischen Einsatzkräfte. Viele der Einsatzfahrzeuge sind von Steinwürfen beschädigt, können jedoch noch weiter eingesetzt werden. Sieben Beamten hätten ihren Dienst unterbrechen müssen, um sich von Ärzten behandeln zu lassen. Er sei fassungslos, sagte er dem SWR.

"Es ist völlig unerheblich, von welcher Seite des politischen Spektrums Gewalt ausgeübt wird: Ob sie von rechts oder links kommt, solche Gewaltausbrüche sind widerwärtig, völlig sinnlos und durch nichts zu rechtfertigen", sagte Dreyer noch. Außerdem stellte die rheinland-pfälzische Polizei Spezialfahrzeuge und Einsatztechnik. Vier mussten wegen Prellungen, Knalltraumata und Kreislaufproblemen aus dem Einsatz abgezogen werden. Auch Wasserwerfer, Taucher, Polizeiboote, ein Hubschrauber und ein Polizeiflugzeug sind dem Ministerium zufolge dort. Randalierer warfen Flaschen, Steine oder Böller. Das Hamburger Schanzenviertel wurde dabei verwüstet.

Darunter seien Bereitschaftspolizisten und Beamte aus dem Polizeipräsidium Nordhessen. Aus Rheinland-Pfalz waren Kräfte fast aller Polizeibehörden im mittleren dreistelligen Bereich in Hamburg im Einsatz, um die dortige Polizei für die Dauer des Gipfels zu unterstützen.

Notfälle: Totes Baby in Wohnung gefunden: Schwester wiederbelebt
Die Hintergründe für den Tod des Säuglings und für den Gesundheitszustand des 15 Monate alten Mädchens sind noch völlig unklar. Im hessischen Gudensberg hat die Polizei ein drei Monate altes Mädchen tot in einer Wohnung gefunden.

Jetzt auch Ermittlungen gegen Porsche-Mitarbeiter
Weitere Links zum Thema Vergangene Woche war ein Audi-Manager auf Antrag der Staatsanwaltschaft München II festgenommen worden. Die Ermittlungen richten sich gegen unbekannte Mitarbeiter des Autobauers sowie eines US-amerikanischen Tochterunternehmens.

13-Jähriger schenkt unbekannten Passanten tausende Euro
Die Polizei vermutet aber, dass der Junge nicht freiwillig so viel Geld verschenkte, sondern dass er dazu gezwungen wurde. Möglicherweise wurde der 13-Jährige aus seinem familiären Umfeld dazu angehalten, die Scheine zu verschenken.

Der Koblenzer Kreisgruppenchef der Gewerkschaft der Polizei, Detlef Maurer, hat schon am Freitag die Belastung der Rheinland-Pfälzer in Hamburg als teils zu hoch kritisiert. Die nun zusätzlich nach Hamburg entsendeten mehr als 100 Beamtinnen und Beamten waren bereits für den Fall, dass die Hansestadt zusätzliche Kräfte anfordern würde, vorbereitet, sodass sie unmittelbar abreisen konnten. "Ich bin körperlich am Ende'".

Fünf Polizisten wurden in Hamburg verletzt, nachdem etwa 12.000 Menschen an dem Protestmarsch "Welcome to hell" gegen den G20-Gipfel teilgenommen hatten. Eine genaue Zahl wurde nicht genannt.

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