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Südkorea will sich mit Nordkorea an Verhandlungstisch setzen

Südkorea will sich mit Nordkorea an Verhandlungstisch setzen

Die Regierung in Südkorea hat Nordkorea vorgeschlagen, die Militärgespräche wiederaufzunehmen und so die Spannungen zwischen den verfeindeten Ländern abzubauen. Die Verhandlungen könnten am kommenden Freitag auf nordkoreanischer Seite des Grenzortes Panmunjom stattfinden, teilte das Verteidigungsministerium in Seoul mit. Wiedervereinigungsminister Myoung-gyon sagte, man habe Familiengespräche unter der Leitung des Roten Kreuzes vorgeschlagen, sowie Militärgespräche um alle feindseligen Aktivitäten an der Demarkationslinie zu beenden.

Es wären die ersten Gespräche zwischen Militärvertretern beider Länder seit etwa drei Jahren. Unklar ist, worüber genau gesprochen werden soll. Beide Länder sind durch eine vier Kilometer breite und 248 Kilometer lange Pufferzone voneinander getrennt. Möglich wäre, dass Südkorea dem Nachbarn vorschlägt, die Lautsprecher-Propaganda beider Seiten an der gemeinsamen Grenze einzustellen.

Die Lage auf der geteilten koreanischen Halbinsel ist nach zwei Atomversuchen und zahlreichen Raketentests durch Nordkorea seit Anfang des vergangenen Jahres sehr angespannt. Der im Mai gewählte südkoreanische Präsident Moon Jae In spricht sich für einen Dialog mit dem Norden aus, um die Spannungen wegen des nordkoreanischen Rüstungs- und Atomprogramms abzubauen.

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Zuletzt hatte Nordkorea am 4. Juli trotz internationaler Sanktionen und Warnungen erstmals eine Interkontinentalrakete getestet.

Die EU-Außenminister verurteilten am Montag "die Beschleunigung der Atom- und Raketenprogramme "Nordkoreas und insbesondere den Test der Interkontinental-Rakete".

Nordkorea arbeitet an der Entwicklung solcher Raketen, die einen Atomsprengkopf bis in die USA oder nach Europa tragen können.

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