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ROUNDUP: Thyssenkrupp will bis zu 2500 Stellen in der Verwaltung streichen

Der Stahl- und Technologiekonzern Thyssenkrupp tritt weiter auf die Kostenbremse.

Thyssenkrupp-Chef Heinrich Hiesinger hatte bei seiner Amtsübernahme 2011 ein Programm aufgelegt, um die Leistung des Konzerns zu erhöhen und die Kosten zu senken. Die aktuellen Verwaltungskosten bezifferte der Konzern auf 2,4 Milliarden Euro. Thyssen überprüft regelmäßig seine Kostenstruktur.

In der Verwaltung sollen bis zu 2500 Stellen wegfallen. Im laufenden Jahr strebt Thyssenkrupp ein bereinigtes Ebit von 1,8 Milliarden Euro an, davon 1,7 Milliarden im fortgeführten Geschäft, auch unterstützt von Einsparungen.

Jetzt auch Ermittlungen gegen Porsche-Mitarbeiter
Weitere Links zum Thema Vergangene Woche war ein Audi-Manager auf Antrag der Staatsanwaltschaft München II festgenommen worden. Die Ermittlungen richten sich gegen unbekannte Mitarbeiter des Autobauers sowie eines US-amerikanischen Tochterunternehmens.

Schriftsteller stirbt im Alter von 83 Jahren
In seiner langen Schaffenszeit veröffentlichte Härtling viele Romane, Erzählungen, autobiografische Schriften und Kinderbücher. Für seinen Roman "Ben liebt Anna" bekam er beispielsweise den Deutschen Jugendliteraturpreis.

13-Jähriger schenkt unbekannten Passanten tausende Euro
Die Polizei vermutet aber, dass der Junge nicht freiwillig so viel Geld verschenkte, sondern dass er dazu gezwungen wurde. Möglicherweise wurde der 13-Jährige aus seinem familiären Umfeld dazu angehalten, die Scheine zu verschenken.

Der Detaillierungsgrad der einzelnen Maßnahmen zur Kosteneinsparung variiert in den Geschäftsbereichen und wird derzeit noch konkretisiert.

Thyssenkrupp kündigt Stellenabbau an. Die Hälfte der betroffenen Arbeitsplätze entfallen dabei auf Standorte in Deutschland. Bestehende tarifliche Vereinbarungen sollen eingehalten werden.

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