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ROUNDUP/EU: London soll Positionen für Brexit-Verhandlungen klären

ROUNDUP/EU: London soll Positionen für Brexit-Verhandlungen klären

Greifbare Ergebnisse gibt es auch sonst noch keine.

Vor allem bei den künftigen Rechten britischer und EU-Bürger im jeweils anderen Hoheitsgebiet sei es bei "grundsätzlichen Meinungsunterschieden" geblieben, sagte Barnier am Donnerstag in Brüssel.

Schon beim ersten grossen Thema der Brexit-Verhandlungen zwischen London und Brüssel hat sich gezeigt: Die Standpunkte der beiden Seiten liegen noch weit auseinander.

Anders sieht dies der britische Brexit-Minister David Davis.

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Sobald London bereit sei, die Art der Verpflichtungen darzulegen, "sind wir auch bereit, darüber zu verhandeln". "Das bedeutet, dass man auch die Finanzverpflichtungen regeln muss", sagte Barnier.

David Davis seinerseits spielte die Differenzen herunter, schlug einen positiveren Ton an und mahnte, man solle nicht von jeder der bevorstehenden Verhandlungsrunden gleich substanzielle Fortschritte erwarten.

Auf die Nachfrage eines Journalisten, ob Grossbritannien inzwischen die Verpflichtung zu einer Nettozahlung gegenüber der EU akzeptiere, antwortete Davis aber wieder eher unverbindlich: Seine Regierung anerkenne alle eingegangenen internationalen Verpflichtungen und Rechte. Beide äußerten sich nach der ersten inhaltlichen Gesprächsrunde über den Austritt Großbritanniens aus der EU.

Nach viertägigen Verhandlungen über den EU-Austritt Großbritanniens wollen die Unterhändler heute eine Zwischenbilanz ziehen. Die nächste Verhandlungsrunde ist ab dem 28. August angesetzt.

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