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Pannen- Handy Samsung Galaxy Note 7 kehrt zurück

Pannen- Handy Samsung Galaxy Note 7 kehrt zurück

Neu sind die Batterien, nachdem die alten in manchen Geräten Feuer gefangen hatten. Einen Vertrieb in den USA und Indien hat das Management bereits ausgeschlossen. Samsung und unabhängige Experten waren im Januar zu dem Schluss gekommen, dass allein die Akkus für die Überhitzungsgefahr gesorgt hatten. Luftfahrtbehörden weltweit verboten Passagieren deshalb, die Handys in Flugzeugen zu transportieren.

Das im Herbst 2016 aus dem Verkehr gezogene Pannen-Smartphone Samsung Galaxy Note 7 kommt wieder auf den Markt: In einer renovierten Fassung mit kleinerem Akku. Die brennenden Akkus sorgten neben einem Imageschaden und einem finanziellen Verlust von mehr als fünf Milliarden Dollar auch für eine extrem hohe Ressourcenverschwendung. Inzwischen hat sich der Konzern davon aber gut erholt. Mit einem Preis von umgerechnet rund 540 Euro kostet die überholte Version etwa 30 Prozent weniger als das Original.

Statt großem Erfolg brachte das Galaxy Note 7 Samsung nichts als Ärger.

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Der Umgang des Präsidenten mit Reporterinnen sorgte in der Vergangenheit immer wieder für Kontroverse. Am Dienstag telefonierte US-Präsident Donald Trump mit dem irischen Regierungschef Leo Varadkar.

Das Galaxy Note Fan Edition (FE) ist zunächst auf dem heimischen, koreanischen Markt erhältlich. Sie seien in neuen Sicherheitstests erprobt worden.

Die "neue" Note-FE-Variante besteht offenbar größtenteils aus der zurückgerufenen Note-7-Hardware.

Ob das generalüberholte Note-Smartphone auch außerhalb Koreas verkauft wird, ist bislang noch unklar und recht unwahrscheinlich: Voraussichtlich im August kündigt Samsung den Nachfolger Galaxy Note 8 an - und will sich vermutlich ungern selbst Konkurrenz machen.

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