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Nasa veröffentlicht erste Bilder vom Großen Roten Fleck des Jupiters

Nasa veröffentlicht erste Bilder vom Großen Roten Fleck des Jupiters

Seit Jahrhunderten wütet auf dem Jupiter ein gigantischer Zyklon.

Der Große Rote Fleck, der sich 22 Grad südlich des Jupiteräquators befindet, gibt Wissenschaftlern nach wie vor viele Rätsel auf. Seit 1830 wird er von Astronomen beobachtet. Insbesondere Beobachtungen der Gasströme unterhalb der obersten Wolkenschicht, die Juno erstmalig ermöglicht, werden hierbei hilfreiche Hinweise liefern.

"Juno" ist mit Messinstrumenten ausgestattet. Sie zeigen den gewaltigen Wirbelsturm in bisher unerreichter Auflösung. Bei ihrer jüngsten, siebten Annäherung kam Juno am 10. Juli bis auf 9000 Kilometer an die Wolkendecke des Gasplaneten heran, um den Großen Roten Fleck mit allen acht an Bord befindlichen wissenschaftlichen Instrumenten zu vermessen. Die "Juno"-Sonde überflog den Wirbel am frühen Dienstagmorgen deutscher Zeit in 9.000 Kilometern Höhe".

Der Sturm hat einen Durchmesser von 16000 Kilometern, wütet seit Jahrhunderten auf dem größten Planeten unseres Sonnensystems.

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Die Nasa erhofft sich von den Daten und Bildern Erkenntnisse über die Zusammensetzung und Quellen des Sturms.

Der Wirbelsturm tobt nach Angaben der US-Raumfahrtbehörde möglicherweise seit mehr als 350 Jahren auf der Oberfläche des größten Planeten im Sonnensystem.

Die Raumsonde Juno wurde vor sechs Jahren von der Nasa auf die Reise geschickt.

Die Sonde war 2011 vom Cape Canaveral in Florida gestartet und umkreist den Gasriesen nun schon seit einem Jahr auf einer extremen Umlaufbahn, die sie nur alle 53 Tage in die Nähe des Planeten bringt.

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