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Nadal in Wimbledon überraschend ausgeschieden

Nadal in Wimbledon überraschend ausgeschieden

Was für eine Schlacht in Wimbledon: Rafael Nadal und Gilles Muller bekämpften sich auf Court No. 1 über 4:48 Stunden - am Ende setzte sich aber der Franzose durch und sorgte für eine riesige Überraschung. "Ich bin müde, es war ein langes Match", meinte der Sieger. Im dritten Satz bot sich dem 21-Jährigen aus Moskau beim Stand von 6:5 und Aufschlag Nadal ein Satzball.

Seinen ersten Matchball hatte Muller dann im fünften Satz bei 5:4, doch erst mehr als eine Stunde später schaffte er den Coup.

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Die Einreichung der Unterlagen stehe nur noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Stadtverordnetenversammlung am 31. Heute müssen beim DFB die Bewerbungen der Spielorte für eine mögliche EM-Endrunde 2024 in Deutschland vorliegen.

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Die Waffenruhe, an der auch Jordanien beteiligt sei, solle am Sonntag beginnen , sagte US-Außenminister Rex Tillerson in Hamburg . Er habe mit dem russischen Präsidenten bereits "verschiedene Dinge" besprochen, sagte Trump: "Und ich denke, es läuft sehr gut".

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Die Gebäudeserie sei Zeugnis einer radikalen Erneuerung in Architektur und Design, erklärte die UNESCO. Ein großes Wort, aber zutreffend nach dem Stand der Forschung.

Ebenfalls in den Viertelfinals steht Marin Cilic. "Ich habe nur die ersten eineinhalb Sätze wirklich gut gespielt". Die ältere Schwester der derzeit wegen einer Schwangerschaft pausierenden Serena Williams setzte sich am Freitag gegen die Japanerin Naomi Osaka mit 7:6 (3), 6:4 durch. Nadal bleibt so die dritten Final-Teilnahme beim dritten Grand-Slam-Turnier des Jahres verwehrt. "Ich habe bis zum letzten Ball gefightet". Neben dem siebenmaligen Champion Roger Federer und Vorjahressieger Andy Murray galt Nadal als aussichtsreichster Anwärter auf den Titel. Die Nummer 26 der Welt setzte sich gegen den Briten Aljaz Bedene in drei Sätzen durch und qualifizierte sich in Wimbledon erstmals für die Runde der letzten 16. Der Weltranglisten-Zweite entschied das Duell gegen den talentierten Russen Karen Chatschanow mit 6:1,6:4,7:6 (7:3) für sich und steht erstmals seit 2014 wieder im Achtelfinale von Wimbledon. Die Partie des möglichen Halbfinalgegners von Federer gegen den Franzosen Adrian Mannarino wurde nicht mehr begonnen, sondern auf Dienstag verschoben. Der 35-Jährige besiegte im Achtelfinale als Nummer drei gesetzt den Bulgaren Grigor Dimitrow (13) in 1:37 Std. In Wimbledon stand sie 2011 und 2012 im Halbfinale. Viertelfinalgegner wird Milos Raonic (CAN-6) sein, der Alexander Zverev (GER-10) 4:6,7:5,4:6,7:5,6:1 bezwang. In den Viertelfinals trifft Murray nun am Mittwoch auf den Amerikaner Sam Querrey, der den Südafrikaner Kevin Anderson in fünf Sätzen schlug. Querrey war auch im Vorjahr im Wimbledon-Viertelfinale gestanden.

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