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Murray abserviert, Djokovic gab auf, nur Federer ist in Wimbledon ein Ass

Murray abserviert, Djokovic gab auf, nur Federer ist in Wimbledon ein Ass

Der Serbe musste allerdings nicht nur vor Thiem-Bezwinger Tomas Berdych, sondern auch vor dem eigenen Körper kapitulieren.

"Ich habe mit mehreren Spezialisten gesprochen, niemand hat etwas Genaues sagen können". "In diesem Jahr schlug ich Novak und spiele nun gegen Roger - und Rafa ist nicht mehr dabei". Es habe auch Ärzte gegeben, die ihm jetzt zu einer Operation rieten.

Djokovic hatte sich am Ellbogen und an der Schulter behandeln lassen.

"So stark wie heute hat es noch nie wehgetan".

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Weil sein Achtelfinale gegen den Franzosen Adrian Mannarino am Montagabend wegen Dunkelheit nicht mehr gespielt werden konnte und auf Dienstag verschoben wurde, musste Djokovic an zwei aufeinanderfolgenden Tagen spielen. Der Brite Andy Murray verlor in Wimbledon im Viertelfinale gegen Sam Querrey in fünf Sätzen mit 6:3, 4:6, 7:6, 1:6 und 1:6. Die Verheißung war groß, die Titel haben seither dann doch lieber Spieler wie eben Novak Djokovic gewonnen. Mit einem achten auf dem Heiligen Rasen würde er sich zum alleinigen Wimbledon-Rekordhalter vor Pete Sampras krönen. Als dieser sagt, Murray sei die erste Person, die jemals zwei olympische Tennis-Goldmedaillen gewonnen hätte, entgegnet Murray: "Ich glaube, Venus und Serena haben jede etwa vier gewonnen". Der Aufschlag-Riese ist der erste US-Amerikaner in einem Major-Halbfinale seit Andy Roddick 2009, ebenfalls in Wimbledon. Und mit einem Halbfinale Querrey gegen Cilic hätte vor anderthalb Wochen niemand gerechnet. Im Kampf um den Einzug in sein erstes Finale trifft der 29-Jährige am Freitag auf Marin Cilic. "Es ist eine enttäuschende Niederlage, vor allem hier in Wimbledon", meinte Murray.

Federer glückte gegen Raonic die Revanche für die Niederlage im letztjährigen Halbfinal. Er stand auch im Vorjahr im Wimbledon-Halbfinale. "Ich bin glücklich, dass mein Traumlauf weitergeht", sagte der 35 Jahre alte Tennisprofi aus der Schweiz am Mittwoch nach seiner beeindruckenden Vorstellung gegen den Kanadier Milos Raonic. "30 Minuten waren die Schmerzen ertragbar", sagte Djokovic, der die Verletzung bereits seit eineinhalb Jahren mit sich herumschleppt. Er habe immer wieder während seiner Karriere mit Hüftproblemen zu kämpfen.

Auch das dritte Match über fünf Sätze in diesem Turnier nach den Erfolgen gegen Jo-Wilfried Tsonga und Kevin Anderson entschied Querrey für sich.

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