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Missverständnis sorgt für Aufregung um syrischen Friseur

Missverständnis sorgt für Aufregung um syrischen Friseur

Die Friseurkette Klier betreibt nach eigenen Angaben rund 900 Filialen in Deutschland. Auf einem handgeschriebenen Schild hatte der Friseur seinen Kunden erklärt, dass an sechs Tagen im Juli ab 16 Uhr nachmittags nur Herren bedient werden könnten.

Ein missverständlich formulierter Aushang der Frisörkette Klier hat in der vergangenen Woche im sozialen Netzwerk Facebook für Aufregung gesorgt.

Der Aushang im Wortlaut: "Sehr geehrte Kundschaft, aus personalbedingten Gründen bedienen wir vom 10.07". In dieser Zeit sei ein syrischer Herrenfriseur da, der nur Männer bediene.

Nachdem eine Zwickauerin ein Foto des Aushangs bei Facebook veröffentlichte, entwickelte sich ein Sturm der Entrüstung.

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Um Migranten "den Zugang zum Arbeitsmarkt zu ermöglichen", beschäftige die Friseurkette Menschen aus vielen verschiedenen Ländern. Viele Nutzer riefen außerdem zum Boykott des Ladens auf und beschuldigten den Frisör, Frauen zu diskriminieren. Bei dem Mitarbeiter in besagtem Salon handle es sich um einen Herrenfriseur aus Syrien, lautet die Mitteilung. "Und jetzt bevorzugt ihr die Wünsche von Flüchtlingen ohne deutsche Ausbildung, der sich zu stolz ist, deutschen Frauen die Haare zu schneiden. Das heißt, dass er in seiner Heimat ausschließlich zum Herrenfriseur ausgebildet worden ist".

Er habe keine berufliche Qualifikation für einen Damen-Haarschnitt.

"Den Unterstellungen, dass es sich um eine religiös motivierte Diskriminierung von Frauen handeln würde, möchten wir entschieden widersprechen", heißt es weiter in der Stellungnahme.

Der Syrer bekomme Tariflohn, und seine Anstellung sei mit keiner finanziellen Förderung verbunden, erklärte der Sprecher. Die Frau sei am Boden zerstört über das, was sie ausgelöst habe. "Eine Mitarbeiterin hat sich wegen der Personalnot über diese Anweisung hinweggesetzt", so der Sprecher. Details dazu wollte der Sprecher nicht nennen.

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