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Menschen streiken im sächsischen und thüringischen Einzelhandel

Menschen streiken im sächsischen und thüringischen Einzelhandel

Verdi-Verhandlungsführerin Silke Zimmer wies auf eine zunehmende Streikbereitschaft unter den Beschäftigten hin. Weil die Arbeitgeber sich querstellen, will man mit Demos am Wochenende "mehr Druck auf den Kessel geben".

Die Gewerkschaft fordert im NRW-Einzelhandel eine Anhebung der Löhne und Gehälter um einen Euro pro Stunde, während die Ausbildungsvergütungen um 100 Euro pro Monat steigen sollen.

Nach den Streiks Hunderter Beschäftigter an den Vortagen in Brandenburg und Berlin ist es auch am Samstag zu Arbeitsniederlegungen in der Bundeshauptstadt gekommen.

Von dieser Maßnahme sind unter anderem die Ketten Kaufland, Rewe/Penny, Ikea, Galeria Kaufhof, Real, Esprit, Zara und H&M betroffen, wie Verdi am Freitagmorgen mitteilte. Verdi rechnet mit etwa 250 Teilnehmern. Die Arbeitgeber boten bisher vom 1. August an 1,5 Prozent und von Juni 2018 an nochmals ein Prozent mehr Geld.

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Für Brandenburg fordert Verdi zudem, dass Sonderzahlungen an das Berliner Niveau angeglichen werden.

Nürnberg.Im bayerischen Einzelhandel arbeiten nach Verdi-Angaben etwa eine halbe Million Menschen, von denen 200 000 aber in nicht tarifgebundenen Betrieben angestellt sind.

Die nach europäischen Standards errechnete Inflationsrate (HVPI) für Deutschland lag zur Jahresmitte um 1,5 Prozent über Vorjahresniveau.

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