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Krankenhaus in New York will todkrankes Baby aufnehmen

Krankenhaus in New York will todkrankes Baby aufnehmen

Die Eltern Chris Gard und Connie Yates wehrten sich dagegen, ihr Kind sterben zu lassen.

Die Klinik hatte am Freitag erklärt, es solle erneut gerichtlich geprüft werden, ob Charlie für eine experimentelle Therapie ins Ausland gebracht werden könne.

Neue Hoffnung für die Eltern des todkranken Babys Charlie Gard: Ein Krankenhaus in New York hat sich bereit erklärt, den Jungen aufzunehmen und zu behandeln.

Der Fall des an einer äusserst seltenen Genkrankheit leidenden Kindes beschäftigt seit Wochen nicht nur die Briten, sondern viele Menschen weltweit.

Der elf Monate alte Charlie leidet an einer seltenen genetischen Erkrankung, sein Gehirn ist stark geschädigt. Heilung gibt es bisher keine.

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Grund dafür seien neue Expertenmeinungen, die dem Krankenhaus in jüngster Zeit zugesandt worden seien.

Als die Ärzte Charlies künstliche Beatmung und Ernährung einstellen wollten, gingen dessen Eltern an die Öffentlichkeit - und erlebten eine anrührende Welle der Hilfsbereitschaft.

Der Fall hatte international Schlagzeilen gemacht, sogar Papst Franziskus und US-Präsident Donald Trump hatten sich dazu geäußert.

Die Eltern von Charlie Gard, Connie Yates (2.v.r) und Chris Gard (2.v.l), sitzen am 09.07.2017 in London (Großbritannien) und unterhalten sich mit Journalisten, bevor sie eine Petition mit 350000 Unterschriften an das Great Ormond Street Hospital überreichen. Mittlerweile stehen umgerechnet 1,48 Mio Euro/1,62 Mio Franken bereit, um Charlies Transport in die USA und eine experimentelle Behandlung an der Columbia-Universität zu bezahlen. Ähnliche Hoffnung haben offenbar auch die Verantwortlichen des New Yorker Presbyterian Hospital. Unter dem Druck der Hilfsangebote mussten die GOS-Verantwortlichen einlenken. Nacheinander hatten High Court und Supreme Court dem GOS-Anliegen Recht gegeben.

Gemäß einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte sollen die lebenserhaltenden Maßnahmen für Charlie eingestellt werden.

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