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Jetzt auch Ermittlungen gegen Porsche-Mitarbeiter

Jetzt auch Ermittlungen gegen Porsche-Mitarbeiter

Sie stehen nach Angaben der Staatsanwaltschaft im Zusammenhang mit einer möglichen Manipulation der Abgasnachbehandlung an Diesel-Pkw der Porsche AG. Es werde der Vorwurf des Betrugs und der strafbaren Werbung geprüft. Die Ermittlungen richten sich gegen unbekannte Mitarbeiter des Autobauers sowie eines US-amerikanischen Tochterunternehmens. Porsche kündigte an, mit den Ermittlern zusammenzuarbeiten. Porsche teilte mit, die Aufklärung zu unterstützen. Der Mutterkonzern VW wollte sich nicht äußern.

Im VW-Abgas-Skandal spielte Porsche bisher eine Nebenrolle.

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Die Waffenruhe, an der auch Jordanien beteiligt sei, solle am Sonntag beginnen , sagte US-Außenminister Rex Tillerson in Hamburg . Er habe mit dem russischen Präsidenten bereits "verschiedene Dinge" besprochen, sagte Trump: "Und ich denke, es läuft sehr gut".

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Köln reicht Bewerbung für die Fußball-EM 2014 ein
Die Einreichung der Unterlagen stehe nur noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Stadtverordnetenversammlung am 31. Heute müssen beim DFB die Bewerbungen der Spielorte für eine mögliche EM-Endrunde 2024 in Deutschland vorliegen.

Im Gefolge des VW-Dieselskandals nahmen die Staatsanwälte in Stuttgart zudem den Autobauer Daimler wegen Betrugsverdacht unter die Lupe, auch wenn dieser eine illegale Softwaremanipulation wie bei VW abstreitet. Nach der Entdeckung neuer auffälliger Diesel-Abgaswerte bei Audi war daher im Juni das deutsche Kraftfahrt-Bundesamt angewiesen worden, Untersuchungen am Porsche-Modell Cayenne durchzuführen. Porsche verkaufte in den USA und in Kanada 13 000 Fahrzeuge des Modells Cayenne mit dem Audi-Dieselmotor. Weitere Links zum Thema Vergangene Woche war ein Audi-Manager auf Antrag der Staatsanwaltschaft München II festgenommen worden. Bis zu seiner Beurlaubung 2015 war er einer der führenden Audi-Motorenentwickler und ist offenbar stark in die Abgas-Affäre verwickelt. Außerdem ist er einer von acht Mitarbeitern des VW-Konzerns, gegen den die US-Justiz Strafanzeige gestellt hat. "Mein Mandant sagt aus", sagte sein Anwalt Walter Lechner der Süddeutschen Zeitung. Lechner sieht die Verantwortung dafür aber nicht bei seinem Mandanten.

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