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In Hurghada getötete Frauen waren Deutsche

In Hurghada getötete Frauen waren Deutsche

Kairo. Bei einem Messerangriff im ägyptischen Ferienort Hurghada sind Sicherheitskreisen zufolge zwei Frauen getötet worden. Der Badeort am Roten Meer wird von vielen ukrainischen und anderen europäischen Touristen besucht, auch bei deutschen Urlaubern ist er sehr beliebt.

Der Angreifer sei festgenommen worden und werde verhört.

Mehr Informationen in Kürze. Bisher hat sich auch noch niemand zu der Tat bekannt. Vier weitere Ausländer seien verletzt worden, teilte der staatliche ägyptische Informationsdienst mit.

Das hat das Auswärtige Amt am Samstagmorgen bestätigt. Eine offizielle Bestätigung für diese Angaben gab es zunächst nicht. Demnach stammt der Mann aus dem Nil-Delta im Norden Ägyptens. Die Agentur Interfax berichtete, eine russische Frau sei verletzt worden, und berief sich dabei auf das russische Konsulat.

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Dem ägyptischen Innenministeriums zufolge war der Angreifer am Freitag von einem öffentlich zugänglichen Küstenstreifen aus an den Hotelstrand geschwommen und mit dem Messer auf Touristengruppen losgegangen.

Bei dem Messerstecher soll es sich einem Medienbericht zufolge um einen 27 Jahre alten Studenten handeln. "Wir haben den Typen mit seinem Messer gestoppt". Er habe die beiden persönlich gekannt, sagte der ehemalige deutsche Honorarkonsul am Ort, Peter-Jürgen Ely, der Deutschen Presse-Agentur.

Der Mann sei bewusstlos gewesen und vom Personal gefesselt worden, erklärte Taha weiter. Taha äußerte die Vermutung, dass der Angreifer geistig verwirrt gewesen sei. Bereits im Januar 2016 hatte ein Mann in Hurghada bei einem Messerangriff drei Touristen verletzt. Militante Gruppen haben immer wieder Ziele in den Touristengebieten am Roten Meer angegriffen. Der Vorfall ereignete sich in einem Hotel am Strand von Hurghada, einem bei Europäern in der Vergangenheit beliebten Reiseziel.

►Bei der Attacke soll es sich nach Angaben aus Sicherheitskreisen in Kairo um einen IS-Terrorangriff gehandelt haben.

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