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HIV-Forscher warnen USA und andere Geldgeber vor Kürzungen

HIV-Forscher warnen USA und andere Geldgeber vor Kürzungen

Nach etwa drei Jahren wurde sie abgebrochen, auch nach vielen Jahren fanden die Forscher bei den Betroffenen kaum HI-Viren.

Mit einem dramatischen Appell an die USA hat am Sonntag eine internationale Konferenz zum Kampf gegen Aids begonnen. Im Weissen Haus in Amerika gebe es Überlegungen für Kürzungen, welche das Vorgehen gegen die Epidemie gefährden könnten.

Das sagte die Vorsitzende der Internationalen Aids-Gesellschaft (IAS), Linda-Gail Bekker, am Sonntagabend zum Auftakt einer wissenschaftlichen Konferenz in Paris.

Bei dem viertägigen Treffen in der französischen Hauptstadt beraten mehr als 6000 Wissenschaftler über Fortschritte bei der Bekämpfung der Immunschwächekrankheit. Die USA sind laut der Aids-Gesellschaft der weltweit größte Geldgeber. Zwei Drittel der von Regierungen bereitgestellten Gelder kommen von den USA.

Nun soll dieser Betrag um rund eine Milliarde Dollar gekürzt werden, so die Aktivistengruppe Health Gap. Doch die Wissenschaftler sorgen sich um ausreichende Finanzierung. Der US-Präsident hatte erklärt, er rechne damit, dass andere Geldgeber ihr Engagement erhöhen könnten.

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"Wir können ohne ein entschlossenes Engagement zur Forschung nicht ehrgeizige internationale Ziele erreichen, lebenslange Behandlung für die mit HIV lebenden 37 Millionen Menschen anbieten und die Epidemie eindämmen", heisst es. Forscher wissen von Menschen, die vom HI-Virus erst gar nicht angesteckt werden: Sie haben keine Rezeptoren in ihren Immunzellen, an denen die Viren andocken können. Denn wissenschaftliche Erkenntnisse seien in den vergangenen 30 Jahren die Basis im Kampf gegen das HI-Virus gewesen, das die Immunschwächekrankheit Aids verursacht.

Mit seinem Rücktritt reagierte Spicer offensichtlich auf die Ernennung des Finanzinvestors Anthony Scaramucci zum neuen Kommunikationsdirektor von Präsident Donald Trump.

Der UN-Aids-Direktor Michel Sidibé (hier mit Victoria Beckham) ist "stolz auf Afrika".

Ein mit dem HI-Virus geborenes Mädchen aus Südafrika zeigt seit fast neun Jahren keine Krankheitsanzeichen mehr, obwohl es seit einer Behandlung in den ersten Lebensmonaten keine Medikamente mehr nimmt.

Ausserdem habe sich die Zahl der Todesfälle seit 2005 auf nun noch eine Million im Jahr halbiert. Trotzdem gäbe es noch viel zu tun, so Sidibé. Zudem sei in Osteuropa und Zentralasien die Zahl der Infizierten in den vergangenen sechs Jahren um 60 Prozent angestiegen.

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