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Handelskonzern Metro teilt sich in zwei Unternehmen

Handelskonzern Metro teilt sich in zwei Unternehmen

Das Amtsgericht Düsseldorf hat die Spaltung am Mittwoch ins Handelsregister eingetragen.

"Wir sind am Ziel: Die Spaltung der Metro Group ist vollzogen", sagt Olaf Koch, Vorstandsvorsitzender der neuen Metro. Es sei "ein historischer Tag - für unsere Aktionäre, Mitarbeiter und Kunden", sagte Koch.

Wertpapiertechnisch werden die Aktien der METRO Wholesale & Food Specialist AG den Aktionären der METRO AG am heutigen 12. Juli 2017 nach Handelsschluss zugeteilt.

Grund dafür ist, dass der offizielle Rechtsnachfolger der alten Metro nicht - wie sich vermuten ließe - die namensgleiche neue Metro ist. Am Donnerstag werden aus dem Unternehmen zwei börsennotierte Konzerne.

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Einerseits entsteht ein Lebensmittelhändler mit rund 37 Mrd. Er soll weiter unter dem Namen Metro firmieren. Die Aktien beider Gesellschaften starten morgen separat in den Börsenhandel.

Die Börsenzulassung der Aktien der neuen Metro an der Börse Frankfurt und der Börse Luxemburg erfolgt im Laufe des Tages. Die selbstständige Elektronikhändler, unter dessen Dach künftig die Ketten Media Markt und Saturn agieren, erhielt den Kunstnamen Ceconomy. Euro Jahresumsatz und mehr als 150.000 Mitarbeitern in 35 Ländern.

Die neuen Konzerne sollen sich nach dem Willen Kochs auf ihr Kerngeschäft konzentrieren, um schlagkräftiger und für Investoren attraktiver zu werden. Anleger könnten sich nun aussuchen, ob sie sich im Handel mit Lebensmitteln oder mit Elektronikgeräten engagieren wollen. Auch Zukäufe würden erleichtert. "Wir erwarten beschleunigtes Wachstum, mehr Effizienz und sind sehr optimistisch, Werte für unsere Anteilseigner zu schaffen", versprach der Firmenchef. Der Retailer wird auch künftig von Pieter Haas verantwortet. Zudem will er die Marge steigern. Analysten hatten der alten Metro vorgeworfen, sie hinke bei der Profitabilität hinter vergleichbaren Wettbewerbern hinterher. Ceconomy sei ein Start-up mit einem Milliarden-Umsatz. Er fürchtet, dass sein Einfluss in der neuen Holding schwindet. Noch anhängige Klagen gegen die Aufteilung gehen nun den Rechtsweg, stehen der Spaltung aber nicht mehr entgegen. Ceconomy werde "eine aktive Rolle in der europäischen Marktkonsolidierung" spielen.

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