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Frankreich zelebriert seinen Nationalfeiertag mit Trump als Ehrengast

Frankreich zelebriert seinen Nationalfeiertag mit Trump als Ehrengast

Die Feiern werden überschattet vom Anschlag von Nizza vor genau einem Jahr. Die Polizei erschoss den Täter. Der Nationalfeiertag erinnert an den Sturm auf die als Gefängnis genutzte Pariser Festung Bastille 1789, der als Geburtsstunde der Französischen Revolution gilt.

Anlass für den eintägigen Besuch Trumps war das Jubiläum des Eintritts der USA in den Ersten Weltkrieg vor 100 Jahren.

Frankreich begeht am Freitag seinen Nationalfeiertag mit gemischten Gefühlen: Vor einem Jahr raste in Nizza ein Laster in die Menschenmenge und tötete 86 Menschen.

Zweiter Tag der Trump-Show in Paris: Heute sind US-Präsident Donald Trump (71) und seine Frau Melania (47) Ehrengäste bei der Militärparade zum französischen Nationalfeiertag in Paris.

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Als er aber endlich dort angekommen war, musste er unter Vollnarkose drei Stunden lang operiert werden, heißt es. Er will nun eine Reha in Deutschland machen. "Am liebsten an der Nordsee in St.

Später hatte sich die Terrormiliz Islamischer Staat zu dem Anschlag bekannt. Zuvor war Macron, begleitet von Reitern der Republikanischen Garde, in einem offenen Militärjeep die Champs-Elysées entlanggefahren und hatte den auf den Bürgersteigen versammelten Franzosen zugewunken.

Für den späten Freitagabend war in Nizza ein Chor- und Orchester-Konzert zum Gedenken an die Opfer geplant. Später würdigte er die Zuverlässigkeit der USA als Partner: Frankreich habe in seiner Geschichte "zuverlässige Verbündete gefunden, Freunde, die uns zu Hilfe geeilt sind", sagte er. An der Parade nehmen mehr als 3700 Fußsoldaten, mehr als 200 Fahrzeuge und 63 Flugzeuge teil. "Die Vereinigten Staaten von Amerika gehören dazu". Die Amerikaner kämpften damals an der Seite Frankreichs gegen Deutschland. Auch amerikanische Militärs marschieren mit, fünf von ihnen in Uniformen aus der Zeit des Ersten Weltkriegs. Er hatte sich während des Besuchs alle Mühe gegeben, den US-Präsidenten trotz dessen Differenzen mit anderen westlichen Staatschefs nicht als isoliert dastehen zu lassen.

Auch Emmanuel Macron hatte viele Komplimente für seinen Besucher parat, ein gemeinsames Abendessen im Eiffelturm verlief ausgesprochen harmonisch, der US-Präsident twitterte hinterher, die US-Beziehungen zu Frankreich seien "stärker als je zuvor".

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