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Formel 1: Vettel mag Shield nicht

Formel 1: Vettel mag Shield nicht

Spielberg bei Knittelfeld (SID) - Der viermalige Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel (Heppenheim) wird am Freitag vor dem Großen Preis von Großbritannien in Silverstone als erster Fahrer den neuen Cockpitschutz Shield testen.

Das System aus transparentem Polycarbonat (Kunststoff) soll den Fahrern zwei entscheidende Vorteile bringen. Zum einen dient es als Schutz vor herumfliegenden Gegenständen, zum anderen soll die Sicht der Fahrer nicht beeinträchtigt werden. Am vergangenen Samstag wurde ein erster Entwurf an einem Boliden von Williams präsentiert. Die Neuentwicklung soll auch optisch deutlich ansprechender als Halo sein und ist an den von Red Bull entwickelten und getesteten Aeroscreen angelehnt.

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Mit einem Cockpitschutz soll die Gefahr für die Fahrer bei herumfliegenden Teilen beispielsweise nach Unfällen gebannt werden.

Wirklich überzeugt ist Vettel aber noch nicht. "Es war als würde man schielend durch die Gegend fahren", lautete das vernichtende Urteil des Ferrari Stars nach dem ersten Ausprobieren. Dieses basierte auf einem ringförmigen Bügel, der sich über den Helm des Piloten spannte. Halo hatte eigentlich zu dieser Saison eingeführt werden sollen. Die Formel-1-Kommission lehnte das System im Sommer 2016 ab.

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