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Facebook macht Messenger Ads weltweit verfügbar

Facebook macht Messenger Ads weltweit verfügbar

Unternehmen können künftig ihre Werbeanzeigen auch im Facebook-Messenger unterbringen: Nach "vielversprechenden Tests" in Australien und Thailand bietet Facebook seine "Messenger Ads" jetzt weltweit an. Daher werde die Beta-Version der Messenger Ads nun global ausgerollt.

Es war nur eine Frage der Zeit und es hat mich ehrlich gesagt gewundert, dass es so lange dauert: Der Facebook Messenger bekommt offiziell Werbung. Laut Unternehmensangaben wird der Messenger monatlich von mehr als 1,2 Milliarden Menschen genutzt. Werbetreibende können am heutigen 11. Juli ihren Kampagnen den Messenger hinzufügen, wenn sie die Kampagnenziele "Traffic" und "Conversion" verwenden. Erst ein Klick darauf öffnet dann im Messenger einen Dialog, bei dem die Marke mit dem User interagieren kann. Die Werbebotschaft bleibt demnach für den Nutzer unumgänglich. Weitere Optionen wie das Ziel App-Installationen will Facebook in Kürze bereitstellen. Doch auch eine Messenger Konversation kann so geöffnet werden. Das meiste Geld kommt in dieser Hinsicht durch die Kunden herein, die Facebook über mobile Endgeräte, also Smartphones oder Tablets, nutzen. Wie das Ganze aussehen kann, zeigt das Video im Blogpost bei Facebook Business.

Messenger-Ads werden im Werbeanzeigenmanager und im Power Editor verfügbar sein. Laut dem Unternehmen können Anzeigenkunden damit ab sofort auch das Facebook-Targeting nutzen, um ihre Reichweite auszudehnen und ihre Zielgruppe über den Messenger zu erreichen.

Deutschland verdient an Griechenland-Krise
Demnach führte ein Darlehen der staatlichen Förderbank KfW zu Zinsgewinnen in der Höhe von 393 Millionen Euro. Das geht aus einer Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Anfrage der Grünen hervor.

Merkel reagiert gelassen auf Gabriels Kritik
Scholz habe für die Sicherheit der Menschen in der Stadt und Freiräume für die friedlichen Demonstranten gesorgt. Er sagte weiter: Wer den Rücktritt von Scholz fordere, "der muss auch den Rücktritt von Angela Merkel fordern".

Medien: 1860-Insolvenz durch Einigung mit Ismaik abgewendet
Um 20.29 Uhr erfuhr BILD am Dienstagabend: Es wurde eine Einigung zwischen Investor Hasan Ismaik (39) und den Löwen gefunden. Durch die abgewendete Insolvenz starten die Löwen nun ohne Neun-Punkte-Abzug in die neue Saison der Regionalliga Bayern .

Unterhaltungen mit Click to Messenger Ads zu beginnen.

Wer sich ein genaues Bild von den konkreten Anforderungen dieser Möglichkeiten machen möchte, kann über den Blogpost Facebooks verschiedene Links anwählen.

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