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EU gibt grünes Licht für Opel-Übernahme

EU gibt grünes Licht für Opel-Übernahme

Die EU-Kommission hat den Opel-Verkauf vom US-Autokonzern General Motors an den französischen Konkurrenten PSA genehmigt. Offiziell war die beabsichtigte Übernahme des deutschen Autobauers am 31. Mai bei der EU-Kommission angemeldet worden. Die Entscheidung der Wettbewerbshüter zum europäischen Geschäft der Autobank GM Financial, die Peugeot gemeinsam mit der französischen Bank Paribas übernimmt, werde im zweiten Halbjahr erwartet. Dem Verkauf durch General Motors steht damit nichts mehr im Wege.

Trotzdem halten die Brüsseler Wettbewerbskontrolleure die Marktmacht offenbar für überschaubar. Die gemeinsamen Marktanteile seien vergleichsweise gering.

Nur in Estland und Polen liege der Anteil für beide Unternehmen bei mehr als 40 Prozent, die Zuwachsraten beliefen sich aber auf unter fünf Prozent.

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Auch beim Groß- und Einzelhandel mit den Fahrzeugen werde es keine negativen Folgen geben, erklärte die Kommission. PSA-Programm- und Strategiedirektor Patrice Lucas sagte: "Wir haben heute einen wichtigen Schritt gemacht".

Die Übernahme durch PSA kommt für Opel nach einem jahrelangen Auf und Ab mit seinem bisherigen Mutterkonzern GM. So soll Opel langfristig profitabel werden. Der US-Konzern erhält von PSA zwar 1,3 Milliarden Euro für Opel und Vauxhall. In einem Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" gab PSA-Chef Carlos Tavares vergangenen Monat das Ziel aus, dass Opel bis spätestens 2020 in die Gewinnzone zurückkehren soll.

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