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Bundesliga weiter größter Zuschauermagnet im Weltfußball

Bundesliga weiter größter Zuschauermagnet im Weltfußball

"Mit einem Zuschauerschnitt von 42.421 pro Spiel ist die Bundesliga in dieser Hinsicht die klare Nummer eins im Weltfußball", stellte Deloitte im inzwischen 26. Jahresbericht des Unternehmens zu den Fußball-Finanzen fest. Das hat eine Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte ergeben.

Danach steigerte die deutsche Eliteliga ihre Umsätze (ohne Transfererlöse) in der Saison 2015/2016 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 13 Prozent auf 2,7 Milliarden Euro. Auf Platz drei steht die spanische Primera División (2,4 Milliarden Euro/+19). Es folgen die italienische Serie A (1,9/+7) und Frankreichs Ligue 1 (1,5/+5). "Das starke Umsatzwachstum der Bundesliga lässt sich vor allem anhand der gesteigerten Medienerlöse erklären", erläuterte Karsten Hollasch, Leiter der Sport Business Gruppe bei Deloitte. Zum Vergleich: In der Premier League entsprachen die Personalkosten mit 3,05 Milliarden Euro mehr als 62 % des Gesamtumsatzes.

Allerdings wächst die Bundesliga stärker als der englische Branchenprimus.

100-Kilo-Gold-Münze aus Museum geraubt - Großrazzia in Berlin
Bei den Beschuldigten soll es sich nach Informationen der Welt um Angehörige einer berüchtigten arabischen Großfamilie handeln. Die Diebe hatten die rund 100 Kilo schwere Münze nachts unbemerkt aus dem Gebäude auf der Berliner Museumsinsel geschafft.

Handelskonzern Metro teilt sich in zwei Unternehmen
Analysten hatten der alten Metro vorgeworfen, sie hinke bei der Profitabilität hinter vergleichbaren Wettbewerbern hinterher. Wertpapiertechnisch werden die Aktien der METRO Wholesale & Food Specialist AG den Aktionären der METRO AG am heutigen 12.

Verletzte bei Jachtexplosion in Nordrhein-Westfalen
Wie die Wasserschutzpolizei in Duisburg mitteilte, ist unklar, ob erste Ergebnisse schon im Laufe des Tages vorliegen können. Update: Wie die Polizei am Dienstagmittag mitteilt, hat sich die Zahl der Verletzten auf 16 erhöht .

Neben dem Umsatz steigen auch die Gehälter der Profis in der Bundesliga. Während die Premier League im Vergleich zum Vorjahr nur ein Wachstum von elf Prozent verzeichnete, zogen die Umsätze der Bundesliga um 13 Prozent an.

Der Umsatz der österreichischen Bundesliga-Klubs setzte sich 2015/16 aus Sponsor-Einnahmen (49 Prozent), Einnahmen aus anderen wirtschaftlichen Bereichen (21 Prozent), den TV-Rechten (16 Prozent) und Einnahmen an den Spieltagen (14 Prozent) zusammen. "Auch wenn die Bundesliga dadurch nicht in die Sphären der Premier League vorstoßen wird, sollten diese Faktoren dazu beitragen, mittelfristig den zweiten Platz zu verteidigen", sagte Hollasch weiter. Dies entspricht einem Plus von 8 % bzw. "16 von 18 Klubs erzielten ein positives Ergebnis".

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