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Boris Becker soll Kontrolle über Konten entzogen worden sein

Boris Becker soll Kontrolle über Konten entzogen worden sein

Nachdem ein britisches Gericht Tennis-Legende Boris Becker vor zwei Wochen für bankrott erklärt hatte, muss sich der 49-Jährige Medienberichten zufolge nun einem Insolvenzverfahren stellen und darf nicht mehr frei über sein Geld verfügen. 17 Tage, in denen viel spekuliert wurde über seine finanziellen Verhältnisse, 17 Tage, in denen Becker nicht müde wurde, Zuversicht zu demonstrieren und zu beschwichtigen.

Der dreifache Wimbledon-Sieger kommentiert zur Zeit für die BBC das Tennisturnier.

"Herr Becker hat keine Kontrolle mehr über seine Finanzen", erklärt Michael Gibbs, Sprecher des staatlichen britischen Insolvenzdienstes gegenüber der Bild-Zeitung. Er betonte, Becker sei weder zahlungsunfähig noch pleite. "Wir wollen schließlich niemandem vom Arbeiten und Geldverdienen abhalten", so Daramy.

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Nach Angaben des Insolvenzverwalters soll Becker kooperieren. Vielleicht werde er, mutmaßte die "Daily Mail", seine Tätigkeit unterbrechen müssen, "um an einem Treffen mit dem Insolvency Service teilzunehmen, um seine Schulden und Guthaben vollständig darzulegen". Sämtliche Ausgaben und Einnahmen müssten protokolliert werden, und Becker selbst kann nur noch über wenig mehr als ein Taschengeld frei verfügen. Sein Name würde in einem Insolvenz-Register erscheinen. In einer Hinsicht jedoch ist es günstiger für Becker, in Großbritannien statt in Deutschland für bankrott erklärt zu werden: In der Regel ist im Königreich schon spätestens nach drei Jahren die Angelegenheit abgewickelt. Die Höhe dieser Summe wollte der Sprecher nicht nennen.

Richterin Derrett urteilte, dass sein Anwalt nicht glaubhaft habe versichern könne, die Gelder tatsächlich bekommen zu können. Sie sagte über Becker: "Man hat den Eindruck von einem Mann, der den Kopf in den Sand steckt".

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