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Bertelsmann erhöht Anteil an Penguin Random House

Bertelsmann erhöht Anteil an Penguin Random House

Die Erhöhung der Anteile hatte Bertelsmann bereits im Frühjahr ins Auge gefasst (siehe Börsenblatt-Archiv: "Bertelsmann will Anteile auf bis zu 75 Prozent aufstocken"). Jährlich verlegt das Haus mehr als 15.000 neue Bücher. Wir haben die Integration in kurzer Zeit abgeschlossen; die Gruppe ist heute weltweit die klare Nummer eins im Verlagswesen. Im Rahmen der Transaktion wurde der Wert der Unternehmensgruppe mit 3,55 Milliarden US-Dollar bewertet. "Dies freut uns besonders, da das Buchgeschäft für Bertelsmann seit mehr als 180 Jahren identitätsstiftend ist", erklärte Rabe weiter.

Die Vorteile des Zukaufes liegen für Bertelsmann vor allem darin, dass man künftig mehr Governance-Rechte beim Verlag hält und so unter anderem künftig den Chairman des Board of Directors der Buchverlagsgruppe stellen kann. Verlagschef Markus Dohle, der auch Mitglied im Bertelsmann-Vorstand ist, werde das Unternehmen weiterhin führen.

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Die Gebäudeserie sei Zeugnis einer radikalen Erneuerung in Architektur und Design, erklärte die UNESCO. Ein großes Wort, aber zutreffend nach dem Stand der Forschung.

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Nachfolger des 54-Jährigen soll Ismail Atalan werden, der bislang den Drittligisten Sportfreunde Lotte betreute. Das Verhältnis zwischen Verbeek, Mannschaft und Vereinsspitze galt jedoch zuletzt schon als schwierig.

Das Bücherreich von Penguin Random House umfasst rund 250 Einzelverlage auf fünf Kontinenten. Die Verlagsgruppe Random House in Deutschland wird weiterhin vollständig von Bertelsmann kontrolliert.

Bertelsmann-Chef Thomas Rabe: "Penguin Random House ist eine Erfolgsgeschichte. Darüber hinaus ist die Transaktion wirtschaftlich attraktiv, da der Ergebnisanteil der Bertelsmann-Aktionäre um mehr als 60 Millionen Euro steigen wird". Bertelsmann spricht von "äußerst vorteilhaften" Finanzierungskonditionen, hat also nicht, wie zuvor spekuliert, einen Mit-Investor ins Boot geholt. "Wir verfügen somit weiterhin über den erforderlichen Finanzspielraum, um in unsere acht Unternehmensbereiche wie geplant zu investieren", so Hirsch.

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