• Nachrichten
  • Technik

Bei Microsoft stehen tausende Kündigungen bevor

Bei Microsoft stehen tausende Kündigungen bevor

Dass sich Microsoft stärker auf das Cloud-Geschäft konzentriert, ist nicht neu.

Bei Microsoft soll eine Welle von Kündigungen bevorstehen. Das berichten zumindest mehrere US-Medien, darunter auch die aufgrund der räumlichen Nähe gewöhnlich gut informierte Seattle Times. Mit Bezug auf einen anonymen Informanten schreibt das Journal, die Anzahl der Entlassungen sei noch nicht bekannt, betroffen seien Vertriebsorganisationen weltweit. Ende März 2017 beschäftigte Microsoft weltweit 121.500 Personen.

Verfassungsschutz befürchtet russische Cyber-Attacken
Sogenannte Reichsbürger erkennen die Bundesrepublik nicht als Staat an und behaupten, das Deutsche Reich bestehe bis heute fort. In dem Bericht bestätigt die Behörde, man beobachte seit November 2016 auch die Aktivitäten der "Reichsbürger"-Szene".

G20-Gipfel: Merkel auf schwieriger Mission
Gleichzeitig mahnte sie, dass die grössten Industrieländer ihrer Verantwortung auch für den Rest der Welt gerecht werden müssten. Das Treffen von Trump mit Putin wird wegen der Krise in den Beziehungen zwischen Moskau und Washington mit Spannung erwartet.

Luiz Gustavo wechselt nach Marseille - ein Ex-Bayern-Kollege überzeugte ihn
Der 29-Jährige war 2013 von Bayern München zu den Wölfen gewechselt und ist in 142 Pflichtspielen zum Einsatz gekommen. Nun ist der Abgang des Mittelfeldspielers in trockenen Tüchern.

Demnach wollen die Redmonder ihre Sales-Aktivitäten weltweit neu aufstellen. Bisher lautete die Strategie von Satya Nadella "Mobile first". Judson Althoff wurde Executive Vice President für den Bereich "Worldwide Commercial Business" und unterstützt mit seiner Organisation die digitale Transformation bei Business-Kunden, Behörden und auch Partnern.

Mit dem Ausscheiden von COO Kevin Turner haben die Umbauarbeiten begonnen. Die nun offenbar anstehenden Umstrukturierungen könnten der nächste Schritt sein, den Vertrieb stärker auf den Verkauf von Lösungen auszurichten - unabhängig davon, ob es sich um klassische Software, Cloud oder hybride Angebote handelt. Amazon Web Services ist mit Abstand Cloud-Marktführer. Der Wechsel in das Cloud- und Subscription-Geschäft bedeutet einen Bruch im Geschäftsmodell, den auch ein Softwareriese wie Microsoft erst einmal stemmen muss. Die Deutsche Bank schätzt, dass Microsoft als Nummer zwei 2017 rund ein Viertel der Cloud-Einnahmen von AWS 2017 erreichen wird. Mehrere Tausend Mitarbeiter werden sich, wenn der Bericht von TechCrunch stimmt, demnächst neue Jobs suchen müssen. Im Zuge des Umbaus sollen unter anderem die Abteilungen zusammengelegt werden, die sich bislang getrennt um den Vertrieb an Großkunden und KMU gekümmert haben. Das Blatt geht davon aus, dass Microsoft die Stellenstreichungen am 5. Juli offiziell ankündigt.

Lassen Sie Ihren Kommentar




Aktuelle Nachrichten



Empfohlen

Merkel und Schulz liefern sich Schlagabtausch
Duisburg verpflichtet Boris Taschtschi
Jan Ullrich bei Tour de France mit Sprechchören gefeiert
Bigben kündigt den Revolution Pro Controller 2 für die PS4 an
Pliskova gewinnt Wimbledon-Generalprobe in Eastbourne
Amtlich: Ajax trennt sich von Westermann
Juncker nennt Europaparlament "lächerlich"
Samsung soll größte OLED-Fabrik der Welt bauen
Nach Nordkoreas Raketentest: China ruft zu Gesprächen auf
Hühner auf der Autobahn