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Auch Frankreich will weg vom Verbrenner

Auch Frankreich will weg vom Verbrenner

Für den Klimaschutz will Frankreich bis zum Jahr 2040 aus dem Verbrennungsmotor aussteigen.

Hulot sagte: "Frankreich soll die Nummer eins bei grüner Wirtschaft werden".

Das teilte Umweltminister Hulot bei der Vorstellung eines Klimaschutzplans in Paris mit.

Nach dem Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaabkommen will Frankreich seine eigenen Ziele zum Umweltschutz erhöhen. Das heißt, dass nur so viel CO2 ausgestoßen werden soll, wie im Gegenzug durch Wälder und Speichertechniken aus der Atmosphäre geholt werden kann.

Bislang sieht das französische Energiewendegesetz bis Mitte des Jahrhunderts eine Verringerung der Emissionen um 75 Prozent gegenüber 1990 vor.

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Fast alle Staaten der Erde haben sich im Pariser Klimaabkommen das Ziel gesetzt, die Erderwärmung auf deutlich unter zwei Grad zu begrenzen. Derzeit werden fünf Prozent der Elektrizität in Frankreich in Kohlekraftwerken gewonnen.

Geringverdiener sollen nach den Plänen der französischen Regierung eine Prämie bekommen, um ihr altes Auto mit Verbrennungsmotor durch ein anderes, klimafreundlicheres Modell zu ersetzen. Steuervorteile gab es bisher nur für Dieselautos.

Hulot sagte, der Abschied vom Verbrennungsmotor sei ein "schweres Ziel", doch die Lösungen seien da. Offen blieb, wie Frankreich die Vorgabe erreichen will. Norwegen hat sich sogar vorgenommen, dass ab 2025 alle Neufahrzeuge emissionsfrei sein sollen.

Greenpeace kritisierte Hulots Vorhaben: "Unsere Erwartungen sind nicht erfüllt, was die Art angeht, wie die Ziele erreicht und die teils ehrgeizigen Versprechen eingehalten werden sollen". WWF-Frankreich-Chef Pascal Canfin äußerte sich positiv: "Frankreich beschleunigt, und das ist eine gute Nachricht". "Für die französische Autoindustrie ist das ein deutliches Signal, was der hiesigen Industrie noch immer fehlt".

In Deutschland schlugen die Grünen vor, dass ab 2030 nur noch abgasfreie Autos zugelassen werden sollen - ein Vorstoß, der auf viel Skepsis stieß.

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