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Anschlagsziel Düsseldorfer Altstadt: Prozessauftakt gegen mutmaßliche IS-Terroristen

Anschlagsziel Düsseldorfer Altstadt: Prozessauftakt gegen mutmaßliche IS-Terroristen

Laut Bundesanwaltschaft stellte sich Saleh A. aber im Februar 2016 den französischen Behörden und legte ihnen die Anschlagspläne dar.

Vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf hat am Mittwoch der Prozess gegen drei mutmaßliche Mitglieder und Unterstützer der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) begonnen, die einen Anschlag in der Düsseldorfer Altstadt geplant haben sollen.

Die Pläne sahen laut Bundesanwaltschaft vor, dass sich zunächst zwei Selbstmordattentäter in die Luft sprengen und danach weitere Attentäter auf Passanten schiessen.

Der Auftrag für den Anschlag soll Saleh A. 2014 von der Führungsebene der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) erteilt worden sein. Seine beiden Mitangeklagten wurden Anfang Juni vergangenen Jahres festgenommen.

Die Verteidiger von zwei Angeklagten hatten im Vorfeld des Prozesses Zweifel an den Aussagen des mutmaßlichen Kopfes der Terrorzelle geäußert. So sei sein Mandant kein Syrer, sondern Algerier. Und in dem Zeitraum, in dem ihn die Anklage in einem IS-Ausbildungscamp in Syrien vermutet habe, habe er in Algerien seinen Militärdienst geleistet. Der Hauptangeklagte kündigte eine Aussage zu den Vorwürfen an.

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Vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf müssen sich seit Mittwoch drei Männer verantworten.

Dem dritten Angeklagten Mahood B. wird die Unterstützung einer ausländischen terroristischen Vereinigung vorgeworfen. Ihm sei gedroht worden, seiner Tochter etwas antun, wenn er aussage.

Das Gericht zieht für das Verfahren einen psychiatrischen Gutachter hinzu, der die Schuldfähigkeit von zwei der drei Angeklagten prüfen soll.

Bislang sind bis Dezember 36 Verhandlungstage vorgesehen. Er sollte laut Ermittlern die Sprengstoffwesten herstellen.

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