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ADAC warnt vor zwei Kindersitzen - Halterungen versagen beim Crash

ADAC warnt vor zwei Kindersitzen - Halterungen versagen beim Crash

Die Tester warnen vor deren Verwendung.

Besonders kritisch beim Recaro-Sitz: Bei einem gemeinsamen Test im vergangenen Jahr flog bereits ein Kinder-Dummy mitsamt dem Autokindersitz Optia von Recaro beim Frontal-Aufprall nach vorne.

Die Stiftung Warentest und der ADAC warnen eindringlich vor der Nutzung von zwei Kindersitzen: Bei einem Test versagten die Sitze Recaro Optia in Verbindung mit der Recaro Smartclick Base sowie der Grand-Sitz von Jané beim Frontalaufprall.

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München. Die Stiftung Warentest und der ADAC raten deshalb vom Kauf dieser beiden Modelle ab.

"Beim Crash löste sich beim Recaro die Sitzschale und flog in hohem Bogen durch das Prüflabor", beschrieben die Verbraucherschützer ihr Testergebnis.

Im wirklichen Leben könnten sich Kind und Mitfahrer schwer verletzen. Auch der Grand-Sitz von Jané birgt ein hohes Sicherheitsrisiko, weil sich der Sitz ebenfalls beim Frontalcrash löst. Daraufhin hatte der Hersteller dne Kunden angeboten, die betroffenen Stationen namens Recaro Fix auszutauschen. Doch die Isofix-Haken hätten der Wucht des Frontalaufpralls nicht standgehalten und sich gelöst. Beim nun getesteten Nachfolgemodell Recaro SmartClick Base habe die Prüforganisation jedoch "keine Verbesserung festgestellt". Recaro könne sich das Ergebnis nicht erklären, man suche nach der Ursache. Bei dem Grand-Sitz von Jané hielt demnach die Isofix-Verbindung dem Frontalcrash nicht stand und löste sich ebenfalls. "Wer bereits einen dieser Sitze gekauft hat, sollte sich an den Anbieter wenden", sagt Kerbl. Ein ADAC-Sprecher: "Jané stoppt zudem vorübergehend die Auslieferung des Grand-Sitzes an die Händler".

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