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Russland-Affäre: Putin entlastet Trump im Interview: "Das ist nur eine Menge"

Russland-Affäre: Putin entlastet Trump im Interview:

Und besitzt Wladimir Putin tatsächlich in einer Akte gesammelte Informationen, die US-Präsident Donald Trump schaden könnten? Im Interview mit dem US-Fernsehsender NBC wies Putin die Anschuldigen entschieden zurück und übte scharfe Kritik an den Medien.

Russlands Präsident Wladimir Putin hat nach eigenen Aussagen keine kompromittierende Informationen über US-Präsident Donald Trump. "Soll ich Ihnen eine Pille geben?", sagte Putin am Freitag zu einem Moderator, der ihn nach geheimen Vereinbarungen zwischen Trump und Russland fragte.

Zwischen ihm und Trump bestünde keine persönliche Beziehung, obwohl Trump als Geschäftmann auch nach Russland gereist war.

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Darüber hinaus bekräftigte er erneut, Russland habe sich nicht in die US-Präsidentenwahl eingemischt. "Woher sollen wir diese Informationen haben?", sagte er über die angebliche Trump-Akte mit kompromittierendem Material und fragte schließlich: "Haben Sie da drüben alle den Verstand verloren?" "Ich habe keinen direkten Beleg dafür gesehen, dass Russland in die Präsidentschaftswahl in den USA eingegriffen hat". Dann haben wir über etwas anderes gesprochen. "Ich weiß nichts von solch einem Vorschlag", sagte der Kreml-Chef. Er sei diesem 2015 bei einer Routineveranstaltung begegnet, sagte Putin. Den früheren nationalen Sicherheitsberater Flynn kenne er persönlich kaum. "Ich bin aufgestanden und gegangen", schilderte Putin das Essen mit Flynn in Moskau. "Später sei ihm gesagt worden: "'Wissen Sie, es gab da einen amerikanischen Herrn, der war in etwas verwickelt'". "Ich habe nicht einmal richtig mit ihm geredet". Flynn gilt als eine der Schlüsselfiguren der sogenannten Russland-Connection Trumps. "Das ist das Ausmaß meiner Bekanntschaft mit Herrn Flynn". Flynn musste im Februar nach nur dreieinhalb Wochen im Amt vom Posten des Nationalen Sicherheitsberaters zurücktreten, weil er die Unwahrheit über seine Telefonate mit dem russischen Botschafter Sergej Kisljak gesagt hatte. Es geht dabei um mögliche illegale Absprachen zwischen Wahlkampfmitarbeitern von Trump und Mitgliedern der russischen Regierung. Ein Sonderermittler des Justizministeriums sowie verschiedene Ausschüsse des US-Kongresses untersuchen die Vorwürfe. Ende Mai hatte Flynn sich geweigert, auf Aufforderung des Geheimdienstausschusses des US-Senats Dokumente zu seinen Russland-Kontakten herauszugeben.

Im Zuge der Ermittlungen in der Russland-Affäre wird der frühere FBI-Direktor James Comey am kommenden Donnerstag im US-Senat aussagen. Laut US-Verfassung kann niemand im Rahmen einer Strafverfolgung dazu gezwungen werden, sich selbst zu belasten.

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