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Regionalliga: So plant 1860 die Zukunft

Regionalliga: So plant 1860 die Zukunft

Neustart in der Regionalliga, Rückkehr ins Grünwalder Stadion, keine Insolvenz: Wenige Tage nach dem Zwangsabstieg in den bayerischen Amateur-Fußball hat der TSV 1860 München konkrete Pläne für seine Zukunft verkündet. Dies bestätigte nun 1860-Geschäftsführer Markus Fauser. Da "Löwen"-Investor Hasan Ismaik danach eine Geldspritze in Millionenhöhe verweigerte, stürzte der Traditionsverein sogar noch weiter ab".

Sportlich geht der TSV mit zunächst 26 Spielern im Kader in die Saisonvorbereitung.

Zugleich sind die "Löwen" entschlossen, aus der bei Fans verhassten Allianz Arena des Stadtrivalen FC Bayern auszuziehen und wieder in ihrem traditionellen Heimstadion nahe des Vereinsgeländes zu spielen. Zur Spielstätte der Sechziger sagte Fauser: "Unsere Planung ist auf das Grünwalder Stadion ausgerichtet". "Es ist nicht unser Ziel, auf einen Insolvenzantrag hinzuarbeiten". Zudem ist fraglich, wie es mit dem Grünwalder Stadion weitergeht, sollte der Verein vielleicht von der Regionalliga in die 3. Liga aufsteigen. Die Bayern-Fans haben "ihr" Stadion endlich für sich und der FC Bayern München kann aus den neutralen grauen Sitzen die von den Fans gewünschten roten Heimspiel-Sitze machen.

Sportlich soll es eine junge Truppe richten, von der Trainer Bierofka gleich am Anfang den Druck nehmen will.

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Eigentlich hat Sechzig bei Bayern noch einen gültigen Vertrag als Mieter.

Unabhängig von Namen sagte Bierofka vor dem ersten Training: "Auf diesen Säulen will ich die Mannschaft aufbauen: Disziplin, Fitness und Persönlichkeit".

"Wir haben einen guten Kader, der hier und da noch verstärkt werden muss", sagte er.

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