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Manuela Schwesig will sich weiter in Bundespolitik einmischen

Manuela Schwesig will sich weiter in Bundespolitik einmischen

Er werde deshalb nicht mehr in der Lage sein, das Amt des Ministerpräsidenten so auszufüllen, "wie das objektiv notwendig ist und meinem Anspruch an mich selbst entspricht". Barley sei die geeignete Persönlichkeit, um dieses Amt zu übernehmen.

An seine Stelle soll in Schwerin jetzt als Ministerpräsidentin und SPD-Landesvorsitzende jene treten, von der das ohnehin schon seit einiger Zeit gemunkelt wurde. Sie löst ihre Parteikollegin Manuela Schwesig ab, die als Ministerpräsidentin nach Mecklenburg-Vorpommern wechselt.

Für Schwesig bedeutet der Wechsel nach Mecklenburg-Vorpommern eine Rückkehr an frühere Wirkungsstätten bedeuten: Zwar wurde sie 1974 im brandenburgischen Frankfurt/Oder geboren, doch seit dem Jahr 2000 ist Mecklenburg-Vorpommern ihre Wahlheimat. Er werde daher auch sein Amt als SPD-Landeschef aufgeben, teilte der 67-Jährige in Schwerin mit.

Uhr: In den letzten Jahren habe er sehr viel positiven Zuspruch aus der Bevölkerung erhalten, sagt der scheidende Ministerpräsident.

Mir persönlich war immer sehr wichtig, für mehr Respekt vor ostdeutschen Lebensleistungen einzutreten. Er muss dafür sorgen, dass das im Werden begriffene SPD-Wahlprogramm endlich konkretisiert und Kanzlerkandidat Martin Schulz auf der Berliner Bühne deutlich präsenter wird. "Manchmal werden wir auch strenger rangenommen", sagte er am Dienstagabend während der traditionellen SPD-Spargelfahrt an Bord der "MS Havelqueen". "Ich weiß, dass ihm diese Entscheidung nicht leicht gefallen ist", sagte er in Berlin. Die Nachricht von Sellerings Erkrankung habe die gesamte Partei hart getroffen.

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Im Familienministerium folgt SPD-Generalsekretärin Katarina Barley (48) auf Schwesig. Sellering bezeichnete seinen Personalvorschlag als "große Selbstverständlichkeit", da er Schwesig stets als seine potenzielle Nachfolgerin gesehen habe.

Der Personalwechsel bei der SPD wurde von der rheinland-pfälzischen CDU-Parteichefin Julia Klöckner im Kurznachrichtendienst twitter mit Spott quittiert. Nicht nur kennt sie das Bundesland, weil sie dort Landtagsabgeordnete und Ministerin war. Als Chefin der Programmkommission, stellvertretende Parteivorsitzende und Familienministerin, die öffentlichkeitswirksam Themen für die Genossen besetzte - etwa mit einem Modell für eine Familienarbeitszeit.

Erwin Sellering war seit Oktober 2008 Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern.

Er war nach der Landtagswahl im vorigen September für eine dritte Amtszeit an die Spitze der SPD/CDU-Koalition gewählt worden. Der Niedersachse soll bis zum außerordentlichen Parteitag im November Generalsekretär bleiben. Er habe dies den Parteigremien vorgeschlagen. Größte Überraschung in der SPD-Rochade ist die Rückkehr von Hubertus Heil auf den Posten des Generalsekretärs.

Die SPD hat in jüngster Vergangenheit Erfahrung gesammelt mit komplizierten Personalrochaden.

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