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Iran versorgt Katar mit Lebensmitteln

Iran versorgt Katar mit Lebensmitteln

Die Vereinigten Arabischen Emirate würdigten Trumps "Führungsstärke" gegenüber Katar, Saudi-Arabien ließ über seine staatliche Nachrichtenagentur mitteilen, dass eine Kappung der Geldflüsse von Terroristen entschlossenes und schnelles Handeln verlange, wer auch immer der Geldgeber sei. Gabriel hatte in dieser Woche persönliche Gespräche mit seinen Kollegen aus Saudi-Arabien, Katar und der Türkei zu der Krise geführt und mit den Außenministern des Irans und Kuwaits telefoniert. Schon jetzt habe die Blockade humanitäre Konsequenzen, etwa was die Versorgung mit Lebensmitteln angehe. Bahrain lobte die "Standfestigkeit" des US-Präsidenten.

Die widersprüchlichen Äusserungen veranlassten das US-Verteidigungsministerium zu einer Klarstellung, die wohl in erster Linie an Katar gerichtet war. In Katar unterhält die US Army zwei wichtige Stützpunkte, von einem davon fliegen die amerikanische Luftwaffe und ihre Verbündeten Angriffe gegen den IS in Syrien und im Irak. Laut Tillerson behindert die Isolation des Landes die militärischen Bemühungen der USA im Kampf gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat".

"Unsere derzeitigen Einsätze vom Luftwaffenstützpunkt Al Udeid sind bislang nicht beeinträchtigt und eingeschränkt, doch die derzeitigen Entwicklungen beschneiden unsere Möglichkeiten ein, längerfristige Einsätze zu planen", sagte der Pentagon-Sprecher.

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Deutschland habe in dem Konflikt keine Vermittlerrolle, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bei einem Besuch in Mexiko-Stadt: "Aber wir werden aus unserem deutschen Interesse heraus darauf achten, dass in der Region die Balancen gehalten werden". Eine politische Lösung werde nicht gelingen, "wenn bestimmte Akteure dort überhaupt nicht mehr ins Gespräch einbezogen werden". Während US-Außenminister Rex Tillerson die Golfstaaten mahnte, diese Krise nicht eskalieren zu lassen, hat Präsident Donald Trump wiederholt Katar für seine Unterstützung von Kämpfern kritisiert.

Bundesaußenminister Gabriel warnte angesichts des Konflikts um Katar vor einem Krieg in der Region. Die Härte des Umgangs zwischen Brudernationen und Nachbarstaaten sei dramatisch, sagte der SPD-Politiker der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Man werde "keine Maßnahmen" gegen Bewohner des Emirats mit den Staatsangehörigkeiten der Länder ergreifen, die im Zuge einer "feindlichen und tendenziösen Kampagne" ihre Beziehungen zu Katar abgebrochen haben, sagte ein Sprecher an diesem Sonntag.

Deshalb müsse Saudiarabien die "Brüder" am Golf wieder vereinen und die diplomatische Krise beilegen. "Mit Anschuldigungen kommt man nicht weiter", fügte Erdogan hinzu.

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