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Hochhaus in Wuppertal wird wegen möglicher Feuergefahr geräumt

Hochhaus in Wuppertal wird wegen möglicher Feuergefahr geräumt

Nach dem verheerenden Feuer im Grenfell Tower wird auch ein Hochhaus in Wuppertal geräumt. Die Fassadendämmung beschleunigte damals die Brandausbreitung.

Premierministerin Theresa May forderte unterdessen eine landesweite Untersuchung zum Umgang mit brennbaren Fassadenteilen. Der Regierung in London zufolge sind bislang alle 95 Gebäude durchgefallen, die bei stichprobenartigen Tests überprüft wurden. Auch in Wuppertal wird nun ein Hochhaus mit ähnlicher Fassade geräumt. Der städtische Baudezernent Frank Meyer sagte, dass nach dem Brand im Grenfell Tower eine Neubewertung der Gefahrenlage notwendig geworden sei: "Wenn unmittelbare Gefahr für Leib und Leben besteht, müssen die Menschen in Sicherheit gebracht werden", führte Meyer aus. Insgesamt sollen bei 600 Hochhäusern die Fassadenverkleidungen untersucht werden.

Die Fluchtwege des Hochhauses seien bei einem möglichen Fassadenbrand nicht erreichbar, sagte Eckermann: "Der Zugang zu dem Sicherheitstreppenhaus erfolgt über den Balkon".

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Das Hochhaus, das in den sechziger Jahren gebaut wurde, ist in privater Hand. Auch die Feuerwehr könnte den Bewohnern bei einem Brand nicht zur Hilfe kommen, da das elfstöckige Gebäude nicht mit der Drehleiter zu erreichen sei.

Sie sollen in ihre Wohnungen zurückkehren können, sobald die Fassadendämmung entfernt ist.

Die Brandruie des Grenfell Tower in London. Die Flammen hatten sich dann rasend schnell über die Fassade ausgebreitet.

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