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Gabriel sieht "Stunde der Diplomatie"

Gabriel sieht

Gabriel lobte den amerikanischen Außenminister Rex Tillerson, mit dem er am Freitag über die Katar-Krise telefoniert hatte.

Am Samstag hatte sich Russland als Vermittler in der Katar-Krise angeboten und das Golfemirat und seine Nachbarländer zum Dialog aufgerufen.

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) und Saudi-Arabien zeigten am Sonntag nach einer Woche zunehmenden diplomatischen Streits mit Doha Signale der Entspannung mit Katar.

Im Konflikt um Katar warnt die Bundesregierung vor den Folgen einer gestörten Machtbalance in der Golfregion.

Während einer Pressekonferenz mit dem rumänischen Staatschef Iohannis brandmarkte er Katar als langjährigen finanziellen Unterstützer extremistischer Gruppen. Die Finanzierung des Terrorismus müsse beendet werden. Schon jetzt habe die Blockade humanitäre Konsequenzen, etwa was die Versorgung mit Lebensmitteln angehe.

Der Präsident und sein Aussenminister mit verschiedenen Standpunkten.

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Als die Golfstaaten, angeführt von Saudi Arabien, vergangene Woche ihre Beziehungen mit Nachbarland Katar abbrachen, stürmten die Bewohner der katarischen Hauptstadt Doha die Supermärkte und leerten die Regale.

Die widersprüchlichen Äusserungen veranlassten das US-Verteidigungsministerium zu einer Klarstellung, die wohl in erster Linie an Katar gerichtet war. Sollte sich der Konflikt ausweiten, würde das die vereinten Bemühungen im Kampf gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) behindern. Sie seien weder unterbrochen noch eingeschränkt worden, sagte ein Sprecher. So beuten sie gemeinsam Gasfelder im Persischen Golf aus. Und eine politische Lösung von Konflikten werde nicht gelingen, "wenn bestimmte Akteure dort überhaupt nicht mehr ins Gespräch einbezogen werden".

Nach dem Treffen mit Gabriel erklärte Al Thani, sein Land halte Diplomatie für den besten Weg zur Lösung der Krise.

"Es besteht die Gefahr, dass aus dieser Auseinandersetzung ein Krieg werden könnte", sagte Gabriel der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" ("FAS").

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan sagte Katar unterdessen weitere Unterstützung zu und forderte zugleich ein Ende der Sanktionen. "Vor allem habe ich eine Bitte an die saudische Führung: Ihr seid die Größten am Golf, die Stärksten", sagte Erdogan am Freitagabend bei einer Ansprache zum Fastenbrechen in Istanbul. "Mit Anschuldigungen kommt man nicht weiter".

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