• Nachrichten
  • Geschäft

Experten rechnen mit 500 000 neuen Jobs

Experten rechnen mit 500 000 neuen Jobs

Die meisten davon bei Gesundheitsdienstleistern, wie es in einem Bericht heißt.

Einer neuen Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) zufolge sollen in diesem Jahr in der deutschen Wirtschaft rund 500.000 neue Jobs entstehen. Allein 130.000 neue Stellen wollen Gesundheits- und Sozialdienstleister wie Krankenhäuser, Arztpraxen, Kindertagesstätten und Betreuungsheime schaffen. Die Nachfrage steige auf Grund des demografischen Wandels und des wachsenden Gesundheitsbewusstseins, erläuterte Wansleben. "Es fällt den Firmen allerdings zunehmend schwerer, ihre Beschäftigungspläne zu verwirklichen", sagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben der "Rheinischen Post".

Starkes Erdbeben in der Ägäis
CNN Türk berichtete, in Karaburun seien nach dem ersten Beben drei Nachbeben mit einer Stärke von bis zu 4,9 verzeichnet worden. Der grösste Teil der schweren europäischen Beben ereignet sich nahe den Rändern von Afrikanischer und Europäischer Platte.

Livestream: Eintrach Braunschweig gegen den VfL Wolfsburg
Nicht geglänzt, aber gerettet: Nach einer Horror-Saison ist dem VfL Wolfsburg zumindest die Zweitklassigkeit erspart geblieben. Nach zwei Trainerwechseln, dem Aus von zwei Geschäftsführern und dem Austausch des Sportchefs sieht die Realität anders aus.

Nexus und Pixel: So plant Google die nächsten Android-Updates
Patches und Updates, die die Sicherheit der Smartphones gewährleisten sollen, werden noch bis Oktober 2019 ausgeliefert. Ab Oktober werden keine Android-Updates mehr bereitgestellt, Sicherheits-Updates gibt es dagegen noch ein Jahr länger.

Ebenso viele neue Jobs wird es demnach bis Ende des Jahres bei unternehmensbezogenen Dienstleistern geben - etwa in Werbeagenturen, bei Marktforschungsinstituten und Wirtschaftsprüfern oder Sicherheitsunternehmen. Der Mangel an geeignetem Personal zementiere sich als "Top-Risiko" - und zwar in allen Regionen und vielen Branchen, wie Hauptgeschäftsführer Wansleben beklagte. "Im Baugewerbe erreichen die Beschäftigungsabsichten sogar ein Rekordniveau". "Die Bildungswirtschaft profitiert vom hohen Weiterbildungsbedarf im Zuge der Digitalisierung sowie durch den Qualifizierungsbedarf von Geflüchteten", sagte Wansleben. Auch in diesem Sektor sollen der Umfrage zufolge 130.000 Stellen mehr geschaffen werden als im Vorjahr.

Im Gastgewerbe, bei Gesundheits- ebenso wie bei Bildungsdienstleistern berichteten rund drei Viertel der Betriebe von entsprechenden Engpässen; im Tiefbau zeigten sich mittlerweile vier von fünf Unternehmen besorgt, nicht die erforderlichen Arbeitskräfte zu finden. Er forderte die Stärkung der dualen Ausbildung sowie eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, insbesondere durch Kinderbetreuungsangebote auch in den Randzeiten des Tages.

Lassen Sie Ihren Kommentar




Aktuelle Nachrichten



Empfohlen

USA muss nach 1:1 in Mexiko weiter um WM-Ticket zittern
Amber Rose sorgt mit Intimfoto für Furore
Borussia Dortmund: Peter Bosz folgt auf Thomas Tuchel beim BVB
Air-Berlin-Großaktionär Etihad bricht Gespräche mit Tui über Ferienflieger ab
Terrorbekämpfung im Fokus der Innenministerkonferenz
Uber-Verwaltungsrat: Maßnahmen nach Sexismus-Ermittlungen
Trump sieht sich durch Comeys Aussage "vollständig" rehabilitiert
May will trotz Wahldesaster neue Regierung bilden
Parteichef: Macron-Lager kann stabile Mehrheit bilden
Katy Perry spricht über Zerrissenheit