• Nachrichten
  • Geschäft

Experten rechnen mit 500 000 neuen Jobs

Experten rechnen mit 500 000 neuen Jobs

Die meisten davon bei Gesundheitsdienstleistern, wie es in einem Bericht heißt.

Einer neuen Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) zufolge sollen in diesem Jahr in der deutschen Wirtschaft rund 500.000 neue Jobs entstehen. Allein 130.000 neue Stellen wollen Gesundheits- und Sozialdienstleister wie Krankenhäuser, Arztpraxen, Kindertagesstätten und Betreuungsheime schaffen. Die Nachfrage steige auf Grund des demografischen Wandels und des wachsenden Gesundheitsbewusstseins, erläuterte Wansleben. "Es fällt den Firmen allerdings zunehmend schwerer, ihre Beschäftigungspläne zu verwirklichen", sagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben der "Rheinischen Post".

Theresa May ist sich mit der nordirischen Partei DUP einig
Die Sonntagsausgabe der Tory-nahen Boulevardzeitung " Daily Mail " berichtete, Johnsons Team bereite bereits seine Kandidatur vor. Dann wird abgestimmt - hierbei handelt es sich de facto um eine Vertrauenserklärung für die neue Regierung, also die Nagelprobe.

Finnlands Premier will Koalition mit Rechtspopulisten beenden
Gespräche zwischen Regierungschef Sipilä und Halla-Aho sind in den kommenden Tagen geplant. Die Partei Die Finnen bekämpft seit Langem das politische Establishment in Helsinki .

G20-Gipfel: Deutschland startet mit den Grenzkontrollen
Beeinträchtigungen für den grenzüberschreitenden Verkehr sind nach Angaben des Ministeriums nur punktuell zu erwarten. Juli in Hamburg führt Deutschland ab sofort Grenzkontrollen zu den Nachbarstaaten des Schengenraums ein.

Ebenso viele neue Jobs wird es demnach bis Ende des Jahres bei unternehmensbezogenen Dienstleistern geben - etwa in Werbeagenturen, bei Marktforschungsinstituten und Wirtschaftsprüfern oder Sicherheitsunternehmen. Der Mangel an geeignetem Personal zementiere sich als "Top-Risiko" - und zwar in allen Regionen und vielen Branchen, wie Hauptgeschäftsführer Wansleben beklagte. "Im Baugewerbe erreichen die Beschäftigungsabsichten sogar ein Rekordniveau". "Die Bildungswirtschaft profitiert vom hohen Weiterbildungsbedarf im Zuge der Digitalisierung sowie durch den Qualifizierungsbedarf von Geflüchteten", sagte Wansleben. Auch in diesem Sektor sollen der Umfrage zufolge 130.000 Stellen mehr geschaffen werden als im Vorjahr.

Im Gastgewerbe, bei Gesundheits- ebenso wie bei Bildungsdienstleistern berichteten rund drei Viertel der Betriebe von entsprechenden Engpässen; im Tiefbau zeigten sich mittlerweile vier von fünf Unternehmen besorgt, nicht die erforderlichen Arbeitskräfte zu finden. Er forderte die Stärkung der dualen Ausbildung sowie eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, insbesondere durch Kinderbetreuungsangebote auch in den Randzeiten des Tages.

Lassen Sie Ihren Kommentar




Aktuelle Nachrichten



Empfohlen

Amazons "The Grand Tour": Ex Top Gear-Moderator bei Rennen verunglückt
Katy Perry spricht über Zerrissenheit
Deutschland will reformwillige Staaten in Afrika fördern
Amber Rose sorgt mit Intimfoto für Furore
Parteichef: Macron-Lager kann stabile Mehrheit bilden
Air-Berlin-Großaktionär Etihad bricht Gespräche mit Tui über Ferienflieger ab
Vettel dominiert im Ferrari auch Monaco-Abschlusstraining
Formel 1: Lewis Hamilton triumphiert in Montreal
Uber-Verwaltungsrat: Maßnahmen nach Sexismus-Ermittlungen
Kurioser Notruf bei der Polizei "Hier aus dem Altkleider-Container ragen zwei"