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Entscheidung über Modeste-Wechsel nach China vertagt

Entscheidung über Modeste-Wechsel nach China vertagt

Der Millionen-Transfer von Torjäger Anthony Modeste nach China zieht sich weiter in die Länge.

"Nicht nur, dass die Mendys überhaupt keinen Karriereplan für Modeste haben, die Brüder haben auch nichts getan, um Anthony näher an Tianjin Quanjian zu bringen", sagte China-Vermittler Franjo Vranjkovic.

Zuvor hatten sich Modeste sowie seine Berater Etienne und Patrick Mendy mit der FC-Spitze um Geschäftsführer Jörg Schmadtke am Geißbockheim getroffen, um einen Auflösungsvertrag zu unterzeichnen. Des Weiteren möchte Tjanijin die kolportierte Ablösesumme von 35 Millionen Euro nicht sofort bezahlen, sondern zunächst nur 20 Millionen ins Rheinland transferieren - weitere 15 Millionen sollen anschließend in zwei Raten beglichen werden. Vielmehr gehe es eher um zusätzliche Berater-Honorare.

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Alle jene, die den größten Transfercoup in der Geschichte des 1. FC Köln schon als perfekt vermeldet hatten, sind am vergangenen Freitag eines Besseren belehrt worden.

"Ich weiß nicht, was die Spieler im Urlaub machen". Medienberichten zufolge soll der Franzose eigenmächtig nach China geflogen sein, um bei seinem potenziellen neuen Klub Tianjin Quanjian den Medizincheck zu absolvieren. Der 1. FC Köln wurde jedoch laut der Boulevard-Zeitung nicht vom Vorhaben des 29-jährigen informiert. Die Verzögerung des Transfers ist für die Kölner ärgerlich, weil sich dadurch auch die Verhandlungen mit möglichen Neuzugängen schwieriger gestalten.

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