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Disney-Chef schmeißt Beratertätigkeit für Trump hin

Disney-Chef schmeißt Beratertätigkeit für Trump hin

Sie fordert die verbliebenen Unterstützer auf, den Weg gemeinsam weiterzugehen.

Das Ausscheren des US-Präsidenten trifft in der EU auf ein Selbstbewusstsein, das seit den jüngsten Erfolgen gegen Europas Rechtspopulisten Fahrt aufgenommen hat. "Das Pariser Abkommen ist auf höchster Ebene ungerecht für die USA", sagte er.

"Ich war einer der Bürgermeister der Länder, die nach Paris gingen, um für das Abkommen zu kämpfen", fügte der Demokrat hinzu, der Pittsburgh seit 2014 regiert. Die Entscheidung sei ein herber Rückschlag für das Weltklima, aber nicht nur: Die Ankündigung von Präsident Trump sei auch verantwortungslos seiner eigenen Volkswirtschaft gegenüber.

"Allen, denen die Zukunft unsere Planeten wichtig ist, sage ich: 'Lassen Sie uns gemeinsam diesen Weg weiter gehen damit wir erfolgreich sind für unsere Mutter Erde'". "Ein Mann kann unsere grüne Energierevolution nicht aufhalten und ein Mann kann nicht die Zeit zurückdrehen - außer mir", sagt Schwarzenegger mit seinem gewohnten Humor.

In der Washington Post hat dies Eugene Kontorovich, Professor für Verfassungs- und Internationales Recht, in einem Beitrag kurz vor der erwartbaren Entscheidung Trumps ausgeführt, der allerdings gegen Donald Trump gerichtet war. Dieser Satz ist eine Beleidigung.

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Merkel bezeichnete in einer Stellungnahme in Berlin die Entscheidung der USA als "äusserst bedauerlich" - "und damit drücke ich mich noch sehr zurückhaltend aus". Der französische Präsident Emmanuel Macron rief die Menschen zur Zuversicht auf. Und weiter: "Make our Planet great again". Der Vertrag unterwandere die US-Wirtschaft, koste das Land Jobs und sei unfair gegenüber den USA.

Theoretisch könnte sich Deutschland noch ambitioniertere Klimaschutzziele setzen. Das Abkommen gilt als historisch, weil sich erstmals fast alle Länder beteiligen. Die Finanzierung entsprechender Fonds ist nach Trumps Ausstiegsentscheidung nun gefährdet.

Wer profitiert von dem Ausstieg der USA? Die Welt lache darüber, dass die Amerikaner eine Vereinbarung mittrügen, mit der sie sich selbst schadeten. Der Apple-Chef bekam aber auch Kritik zu hören, denn im Gegensatz zu Musk hat Cook wohl entschieden, im Trump-Beratergremium zu verbleiben. Auch Russlands Staatschef Wladimir Putin äußerte - als einer von wenigen Politikern weltweit - Verständnis für Trumps Entscheidung. Die Entscheidung sei ignorant, kurzsichtig und an Verantwortungslosigkeit kaum zu überbieten, sagte er. Diese sind vom Klimawandel am härtesten betroffen. Zugleich hob er hervor, dass Trump "sich nicht weigert, an der Angelegenheit zu arbeiten". Der US-Präsident sei eine "globale Bedrohung", warnte etwa Greenpeace. Die USA sind nach China der weltweit zweitgrößte Produzent von Treibhausgasen. Eine formelle Vereinbarung scheiterte in Brüssel allerdings am Streit über Handelsfragen. Das Abkommen sei "eine leuchtende Hoffnung für die Zukunft der Welt, die auf der Einheit und Solidarität der internationalen Gemeinschaft" begründet sei, erklärte Ban am Freitag in Seoul. Alle hatten ihn irgendwie vor Augen, aber viele wollten es lange nicht wahr haben - die USA auf einer Stufe mit den Paris-Verweigerern Syrien und Nicaragua?

Der US-Präsident hat angekündigt, die finanziellen Mittel der Bundesregierung für Klimaforschung, für die stark mit Klimaschutz befasste Umweltagentur EPA und zahlreiche Forschungseinrichtungen drastisch zu senken. "Das Pariser Abkommen zu verlassen, ist weder gut für Amerika noch für die Welt".

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