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"Das Trümmerfeld ist groß": Mittlerer Ring nach Verfolgungsjagd gesperrt

Als die Polizeibeamten den Mann ansprachen und ihn aufforderten sein Fahrzeug zu verlassen, wollte er nicht aussteigen, startete den Motor und fuhr los. Mit drei leicht verletzten Beamten und zwei beschädigten Autos ging er noch vergleichsweise glimpflich aus.

Er rammte ein Polizeiauto und baute anschließend einen weiteren Unfall. Zu diesem Zeitpunkt befand sich der 66-Jährige schlafend im geparkten Pkw.

München.Nach einer wilden Verfolgungsjagd mit der Polizei ist eine zentrale Verkehrsachse in München am Mittwoch für mehrere Stunden gesperrt gewesen.

Laut ersten Angaben der Polizei hat der 66-jährige Mann, der mit einem Auto unterwegs war, in der Nacht auf Mittwoch einen Unfall verursacht. Der 66-Jährige wollte den Streifenwagen von der Straße abdrängen und rammte den BMW seitlich. Zudem gab ein Beamter einen Warnschuss in die Luft ab.

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So sollen südamerikanische Vertreter die Reise per Privat- oder Regierungsflugzeug aus und nach Rio de Janeiro verlangt haben. Rund 300 Millionen Dollar einer gigantischen Schadenssumme haben die angeklagten Funktionäre und Firmen bisher zurückgezahlt.

Kot im Brot: Ekel-Funde in bayerischen Bäckereien
Besonders negativ seien drei Betriebe aufgefallen, wo verdreckte Geräte, Mäusekot und Käferbefall festgestellt worden seien. Insgesamt 69 Kontrollen zwischen 2013 und 2016 hätten ergeben, dass es bei allen acht Großbäckereien Beanstandungen gab.

War nicht so gemeint: Whatsapp lässt euch bald Nachrichten zurückziehen
Dieser wird jedoch mit dem Hinweis " Diese Nachricht wurde zurückgerufen " darüber informiert, dass eine Nachricht gelöscht wurde. Auf dem iPhone tippt und haltet ihr die Nachricht, um sie zu markieren und anschließend tippt ihr auf " Zurückrufen ".

Der 66-jährige Münchner wurde der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt und wird nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft dem Haftrichter vorgeführt. Der Mittlere Ring war nach der wilden Fahrt lange gesperrt.

Update von 6.53 Uhr: Die Fahrbahn Richtung Effnerplatz ist mittlerweile wieder für den Verkehr freigegeben. Die Liste der Vorwürfe ist stattlich: Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr, Unfallflucht, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Trunkenheit im Straßenverkehr - offenbar hatte der Mann vor seiner halsbrecherischen Flucht auch noch gesoffen. -Kennedy-Brücke gelang es der Polizei schließlich, sich mit dem Polizeiwagen vor das Auto des 66-Jährigen zu stellen und ihm so den Weg zu versperren. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt, der Mann ist der Polizei bekannt: Im August 2016 hatte der berufliche Kraftfahrer in Ebersberg beim Abbiegen mit einem Lkw eine Radfahrerin übersehen, sie überrollt und getötet. Schließlich wurde er mit Hilfe von Pfefferspray überwältigt und festgenommen. Laut Polizei liegt der Deutsche wegen des Pfefferspray-Einsatzes nun im Krankenhaus, schwer verletzt ist er nicht.

Die Spurensicherung im Bereich der John-F.

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