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"Das Trümmerfeld ist groß": Mittlerer Ring nach Verfolgungsjagd gesperrt

Als die Polizeibeamten den Mann ansprachen und ihn aufforderten sein Fahrzeug zu verlassen, wollte er nicht aussteigen, startete den Motor und fuhr los. Mit drei leicht verletzten Beamten und zwei beschädigten Autos ging er noch vergleichsweise glimpflich aus.

Er rammte ein Polizeiauto und baute anschließend einen weiteren Unfall. Zu diesem Zeitpunkt befand sich der 66-Jährige schlafend im geparkten Pkw.

München.Nach einer wilden Verfolgungsjagd mit der Polizei ist eine zentrale Verkehrsachse in München am Mittwoch für mehrere Stunden gesperrt gewesen.

Laut ersten Angaben der Polizei hat der 66-jährige Mann, der mit einem Auto unterwegs war, in der Nacht auf Mittwoch einen Unfall verursacht. Der 66-Jährige wollte den Streifenwagen von der Straße abdrängen und rammte den BMW seitlich. Zudem gab ein Beamter einen Warnschuss in die Luft ab.

Deutschland entscheidt am Freitag über Homo-Ehe
März im Koalitionsausschuss als Thema aufgerufen. "Dann muss die Union entscheiden, ob sie ihrer Kanzlerin folgt". Die SPD, die die sogenannte Ehe für alle seit langem fordert, will das Thema auf die Tagesordnung setzen.

Ed Sheeran kommt 2018 nach Wien
Auf seiner Open Air-Tour wird der britische Sänger Wien, Berlin, Essen, Hamburg und München die Ehre erweisen. Mit der Tour im kommenden Jahr setzt der 26-jährige Singer-Songwriter seinen kometenhaften Aufstieg fort.

EU-Kommission verhängt Rekordstrafe von 2,42 Milliarden Euro gegen Google
Im Sommer vergangenen Jahres nahm die Kommission erstmals auch das Google-Kerngeschäft mit Suchmaschinen-Werbung ins Visier. Foundem ist ein Hauptbeschwerdeführer in dem Kartellverfahren der EU-Kommission gegen Google wegen der Shopping-Suche.

Der 66-jährige Münchner wurde der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt und wird nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft dem Haftrichter vorgeführt. Der Mittlere Ring war nach der wilden Fahrt lange gesperrt.

Update von 6.53 Uhr: Die Fahrbahn Richtung Effnerplatz ist mittlerweile wieder für den Verkehr freigegeben. Die Liste der Vorwürfe ist stattlich: Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr, Unfallflucht, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Trunkenheit im Straßenverkehr - offenbar hatte der Mann vor seiner halsbrecherischen Flucht auch noch gesoffen. -Kennedy-Brücke gelang es der Polizei schließlich, sich mit dem Polizeiwagen vor das Auto des 66-Jährigen zu stellen und ihm so den Weg zu versperren. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt, der Mann ist der Polizei bekannt: Im August 2016 hatte der berufliche Kraftfahrer in Ebersberg beim Abbiegen mit einem Lkw eine Radfahrerin übersehen, sie überrollt und getötet. Schließlich wurde er mit Hilfe von Pfefferspray überwältigt und festgenommen. Laut Polizei liegt der Deutsche wegen des Pfefferspray-Einsatzes nun im Krankenhaus, schwer verletzt ist er nicht.

Die Spurensicherung im Bereich der John-F.

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