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Bericht: Rentenkasse mit 2,2 Milliarden Euro Minus

Bericht: Rentenkasse mit 2,2 Milliarden Euro Minus

Einem Zeitungsbericht zufolge hat die gesetzliche Rentenversicherung 2017 ein Minus von 2,2 Milliarden Euro gemacht.

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Die Rentenkasse hat vergangenes Jahr zum zweiten Mal in Folge rote Zahlen geschrieben. Damit sei das Minus bei der Gesetzlichen Rentenversicherung gegenüber dem Vorjahr um gut 600 Millionen Euro höher ausgefallen, berichten die "Ruhr Nachrichten" unter Berufung auf die Kabinettsvorlage zum Entwurf für den Bundeshalt 2018, die am Mittwoch beraten werden soll. 2014 hatte die Rentenversicherung noch einen Überschuss von 3,16 Milliarden Euro erzielt, 2015 rutschte sie dann wegen steigender Ausgaben mit 1,59 Milliarden Euro ins Minus. Die höhere Ausgaben sind dem neuen Rentenpaket der großen Koalition geschuldet. Die Ausgaben lagen bei 282,7 Milliarden, die Einnahmen bei 280,5 Milliarden Euro, wie die Deutsche Rentenversicherung Bund mitteilte. Hingegen waren die Kosten für die Rente mit 63 mit 480 Millionen im Jahr 2015 und 820 Millionen im Jahr 2016 vergleichsweise gering. Ein Anstieg des Beitragssatzes von derzeit 18,7 Prozent ist dennoch nicht vorgesehen. Dieser könne voraussichtlich bis 2021 stabil bleiben. Die Einnahmen aus Pflichtbeiträgen seien zugleich im vergangenen Jahr um mehr als vier Prozent gestiegen. Laut Arbeitsministerium drohe das Rentenniveau bis 2045 von derzeit 47,8 Prozent eines Durchschnittslohns auf etwa 41,6 Prozent zu sinken.

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