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Sender: FBI-Agentin heiratete deutschen IS-Terroristen

Sender: FBI-Agentin heiratete deutschen IS-Terroristen

Damals, das war im Februar 2015.

Laut der Behörde schloss sich der ehemalige Rapper aus Deutschland im Jahr 2012 der Terrormiliz IS an und war als Propagandist und Anwerber für die Kämpfer tätig. Jedoch gab es noch einen dritten Kanal, den sie vor ihren Vorgesetzten geheim hielt. Doch plötzlich sei der Kontakt abgebrochen, die Frau in eine "konkrete Gefahrenlage" geraten. Und erhielt eine ungewöhnlich kurze Haftstrafe: zwei Jahre. Doch anstatt dem FBI wichtige Informationen zu liefern, soll Greene 2014 ins vom Bürgerkrieg gezeichnete Land geflogen und Cuspert geheiratet haben. "Dani", wie sie von Freunden genannt wurde, legte glänzende Schulnoten hin, absolvierte ein Studium an der Clemson Universität, erwarb ein Graduiertendiplom als Übersetzerin und wurde 2011 vom FBI eingestellt. Dort lernte sie einen US-Soldaten kennen, mit dem sie später in die USA ging.

Unklar ist hingegen das Schicksal von Denis Cuspert. Die Agentin identifizierte mehrere Skype-Accounts und Telefonnummern, die von IS-Terroristen genutzt wurden.

Es klingt wie eine schlechte "Homeland"-Kopie: Eine Geheimdienst-Angestellte verliebt sich in einen Terror-Helfer". "Es muss um den 25. Juni 2014 herum gewesen sein, dass sie über die Grenze gebracht wurde", erinnert sich das deutsche ISIS-Mitglied. Ihrem Arbeitgeber, dem FBI, erzählte sie, sie wolle zu ihrer Familie nach München fliegen, stattdessen machte sie sich auf den Weg nach Syrien.

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Wenige Wochen später ist die FBI-Agentin aber zur Besinnung gekommen.

Noch vor Ort, so sollen es in den Klageschriften zitierte E-Mails von Greene an eine anonymisierte Person in den USA nahelegen, dämmert ihr der Fehltritt: "Ich war schwach und wusste nicht mehr, was ich tun sollte". Sie wisse nicht, wie sie mit der Situation umgehen solle. "Manchmal wünsche ich mir, ich könnte die Zeit zurückdrehen". Selbst wenn sie wollte, wisse sie nicht, wie.

So berichtet es CNN. Auch wie ihr die Flucht aus Syrien gelang, ist nicht bekannt. Beim IS dürfte es ihr nicht gefallen haben und so beschloss sie, in die USA zurückzukehren. Das Urteil fiel vermutlich deswegen relativ mild aus, weil die Übersetzerin mit den Behörden kooperierte. In ähnlichen Fällen seien zuvor schon viel härtere Strafen verhängt worden; selbst bei gescheiterten Versuchen, nach Syrien auszureisen und den IS zu unterstützen, läge laut einer Studie der Fordham University das Strafmaß bei durchschnittlich 13,5 Jahren. Heute arbeitet sie als Hostess in einem Hotel.

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