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Neuer Dämpfer bei Wahl in Schleswig-Holstein Berliner SPD hofft auf besseres

Neuer Dämpfer bei Wahl in Schleswig-Holstein Berliner SPD hofft auf besseres

CDU-Spitzenkandidat Daniel Günther erhob nach der Wahl Anspruch auf das Amt des Ministerpräsidenten.

Die CDU geht als deutlicher Sieger aus der Landtagswahl in Schleswig-Holstein hervor.

Damit ist die sogenannte Küstenkoalition aus SPD, Grünen und SSW unter Leitung von Ministerpräsident Torsten Albig nach nur einer Legislaturperiode abgewählt.

Vom guten Ergebnis an der Küste erhoffen sich die Grünen Schwung für die Landtagswahl im bevölkerungsreichsten Land Nordrhein-Westfalen am kommenden Sonntag - dort sehen die Umfragen mit etwa sieben Prozent derzeit mau aus für die Ökopartei. Die Linkspartei ist mit im Mittel 3,65 Prozent nicht im Landtag vertreten.

"Da lassen wir uns nicht die Butter vom Brot nehmen", sagte Günther auf einem kleinen CDU-Parteitag in Neumünster. "Die Menschen in Schleswig-Holstein wollen frischen Wind zwischen Ost- und Nordsee, und den können sie mit Daniel Günther und der CDU auch bekommen". Mit der AfD will niemand kooperieren.

Ministerpräsident Albig zeigte sich enttäuscht über die schweren Verluste seiner Partei. In Kiel fiel die SPD am Sonntag deutlich stärker zurück als im Bund, was auf landespolitische Gründe hindeutet. Zugleich machte er deutlich, für Koalitionsgespräche zur Verfügung zu stehen. Damit erhalten die CDU 24 Sitze und die SPD 20 Mandate.

FDP und Grüne holen sich in ihrem Wahlkampf-Endspurt in NRW Unterstützung von ihren prominentesten Köpfen aus Kiel. Der SSW kann mit zwei bis drei Sitzen rechnen, weil für ihn keine Sperrklausel gilt.

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Zwar besteht rechnerisch den Hochrechnungen zufolge durchaus noch die Möglichkeit für eine Ampelkoalition aus SPD, Grünen und FDP.

Die Landesvorstände der Parteien kommen am Montag (08.05.) in Kiel zu ersten Beratungen zusammen, in Berlin treffen sich die Parteiführungen.

Er hat nie einen Hehl daraus gemacht, dass er alle anderen in der Landespolitik für schwache Gegner hielt. Auch für Gespräche mit den Grünen sei er verfügbar.

FDP-Bundeschef Christian Lindner schließt ein Regierungsbündnis mit den Grünen in Schleswig-Holstein nicht aus. Sie feiert ein historisch gutes Ergebnis in Schleswig-Holstein. Auch insgesamt tendiere die Wahrscheinlichkeit einer Ampel aus SPD, Grünen und FDP gegen null. Wolfgang Kubicki und Robert Habeck sind kluge Pragmatiker. Die AfD kommt auf 5,9 Prozent.

Barley sagte, gerade für Nordrhein-Westfalen würden vor der Wahl in einer Woche die Karten jetzt nochmal neu gemischt.

Nach der Nominierung von Schulz zum Kanzlerkandidaten Ende Januar hatte die Partei in Umfragen zunächst zugelegt und auf Erfolge auch bei den Landtagswahlen gehofft. SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann gab hier die Haltung vor und sagte, "unser Optimismus, unsere Bereitschaft zu kämpfen für eine andere Mehrheit im Bund ist ungebrochen". Der frühere EU-Parlamentspräsident zeigte sich aber auch kämpferisch: "Man verliert schon mal Etappen". Mit Blick auf die Bundestagswahl im September fügte er hinzu: "Aber es kommt am Ende auf den langen Atem für den Gesamtsieg an". Erstmals konnte ab 16 Jahren gewählt werden.

Die CDU erhielt von den Protestanten 36 Prozent der Stimmen - 2012 waren es 33 Prozent - und von den Katholiken 37 Prozent (-1).

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