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Giro d'Italia: Neue Abfahrts-Wertung wirbelt Staub auf

Giro d'Italia: Neue Abfahrts-Wertung wirbelt Staub auf

Am Ende des Giro wäre der Gesamtsieger mit 5000 Euro belohnt worden.

Nicht nur der Direktor der Fahrer-Vereinigung Michael Carcaise kritisiert, dass der Bewerb "gefährlich und unverantwortlich" sei.

Der Giro d'Italia wartet bei seiner 100. Auflage mit einer Neuerung auf.

Der Kampf beginnt - das Wembley-Stadion tobt
Dem einzigen großen Antipoden, der parallel zu seinen ganz großen Tagen in den Ring kletterte, dem durfte er sich nicht stellen. Der Gong zur fünften Runde hallte noch nach, da explodierte er bereits an seinem Gegner, Klitschko wackelte nach einer Linken.

Harter Schlagabtausch: Macron und Le Pen im TV-Duell
Sie riefen alle Franzosen auf, "das großzügige, tolerante und weltoffene Frankreich" zum Sieg zu führen. Aber stärken wollen sie den Favoriten mit Blick auf die im Juni anstehenden Parlamentswahlen auch nicht.

Flughafen Frankfurt: Rabatt für Eurowings nur bei Passagierwachstum
Durch eine noch engere Zusammenarbeit zwischen Fraport und Lufthansa könnten "deutliche Synergiepotentiale" ergeben, heißt es. Die Lufthansa als größter Kunde des Flughafens hat nämlich verärgert auf das Werben des Betreibers um Ryanair reagiert.

"Sinn der Initiative war es, eine wichtige Fähigkeit in den Vordergrund zu rücken, ohne die Sicherheit der Fahrer zu gefährden". Ihr solltet euch schämen, wenn das stimmt. "Lebensgefährliche Idee, dem besten Abfahrer beim Giro einen Preis zu geben". "Es ist noch nicht lange her", schrieb etwa Marcus Burghardt (Bora-hansgrohe) bei Twitter, "dass wir unseren Freund und Kollegen Wouter Weylandt bei einem Sturz in der Abfahrt verloren haben". "Ich hoffe, das ist ein Witz", äußerte der Niederländer Wout Poels, der für Sky fährt. Soll das wieder passieren?! Gibt es nicht schon genug Stürze? "Euch geht es nur um das Spektakel", sagte Jasper Stuyven, belgischer Teamkollege des Deutschen John Degenkolb, beim Team Trek-Segafrodo.

Sein Landsmann Stef Clement (LottoNL-Jumbo) nannte es "eine wirklich dumme Idee", die man am besten ignorieren solle. US-Athlet Joe Dombrowski: "Wer hat sich diesen Scheiß ausgedacht?"

Die Veranstalter wollten auf zehn Abschnitten zwischen der 8. und 20. Etappe die Abfahrtszeiten stoppen, darunter von Pässen wie Stilfser Joch, Tonale-Pass, Pordoijoch und Monte Grappa. Die jeweils fünf Schnellsten hätten Punkte erhalten, anschließend hätte so der Gesamtsieger gekürt werden sollen. Erst vor wenigen Tagen war der junge Amerikaner Chad Young (21) bei der Tour of Gila in New Mexico (USA) bei einer Abfahrt tödlich zu Sturz gekommen.

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