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Giro d'Italia: Neue Abfahrts-Wertung wirbelt Staub auf

Giro d'Italia: Neue Abfahrts-Wertung wirbelt Staub auf

Am Ende des Giro wäre der Gesamtsieger mit 5000 Euro belohnt worden.

Nicht nur der Direktor der Fahrer-Vereinigung Michael Carcaise kritisiert, dass der Bewerb "gefährlich und unverantwortlich" sei.

Der Giro d'Italia wartet bei seiner 100. Auflage mit einer Neuerung auf.

Zwei Busse in Unfall auf A8 verwickelt - Kinder leicht verletzt
Die beiden Busse hätten sich ineinander verkeilt, sagte ein Sprecher der Autobahnpolizei.Die Autobahn wurde sofort gesperrt. Neben der 80-Jährigen wurde auch ein weiterer Pkw-Fahrer verletzt. 320.000 EUR geschätzt.

Pöbeleien bei TV-Duell vor Schicksalswahl in Frankreich
Demnach wählen Schwule im Alter bis 29 Jahre zu fast der Hälfte Le Pen, ab dem Alter von 50 Jahren sind es nur noch 20 Prozent. Eine Mehrheit der Zuschauer fand einer Erhebung des Instituts Elabe zufolge Macron in der Debatte überzeugender als Le Pen.

Robert Lewandowski ist Vater einer Tochter geworden
Diese großartige Neuigkeit verkündete der Fußballer mit einem niedlichen Papa-Tochter-Foto auf Instagram . "Wonderful feeling". Baby-Boom bei Bayern München: Einen Tag nach seinem Teamkollegen Thiago ist auch Robert Lewandowski Vater geworden.

"Sinn der Initiative war es, eine wichtige Fähigkeit in den Vordergrund zu rücken, ohne die Sicherheit der Fahrer zu gefährden". Ihr solltet euch schämen, wenn das stimmt. "Lebensgefährliche Idee, dem besten Abfahrer beim Giro einen Preis zu geben". "Es ist noch nicht lange her", schrieb etwa Marcus Burghardt (Bora-hansgrohe) bei Twitter, "dass wir unseren Freund und Kollegen Wouter Weylandt bei einem Sturz in der Abfahrt verloren haben". "Ich hoffe, das ist ein Witz", äußerte der Niederländer Wout Poels, der für Sky fährt. Soll das wieder passieren?! Gibt es nicht schon genug Stürze? "Euch geht es nur um das Spektakel", sagte Jasper Stuyven, belgischer Teamkollege des Deutschen John Degenkolb, beim Team Trek-Segafrodo.

Sein Landsmann Stef Clement (LottoNL-Jumbo) nannte es "eine wirklich dumme Idee", die man am besten ignorieren solle. US-Athlet Joe Dombrowski: "Wer hat sich diesen Scheiß ausgedacht?"

Die Veranstalter wollten auf zehn Abschnitten zwischen der 8. und 20. Etappe die Abfahrtszeiten stoppen, darunter von Pässen wie Stilfser Joch, Tonale-Pass, Pordoijoch und Monte Grappa. Die jeweils fünf Schnellsten hätten Punkte erhalten, anschließend hätte so der Gesamtsieger gekürt werden sollen. Erst vor wenigen Tagen war der junge Amerikaner Chad Young (21) bei der Tour of Gila in New Mexico (USA) bei einer Abfahrt tödlich zu Sturz gekommen.

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