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FIFA hebt Sperre gegen Lionel Messi auf

FIFA hebt Sperre gegen Lionel Messi auf

Der Entscheidung ging eine Anhörung am 4. Mai voran, bei der dem Einspruch des Stürmers stattgegeben worden war.

Messi hatte sich bei Argentiniens 1:0-Sieg gegen Chile im März beim Assistenten vehement über eine Abseitsentscheidung beschwert und soll dabei ausfallend geworden sein. Nun musste er nur einmal aussetzen.

Der Zauberfloh hatte einen Unparteiischen im WM-Quali-Spiel gegen Chile mit den Worten "la concha de tu madre" beleidigt.

"Die Berufungskommission erachtete das Verhalten von Lionel Messi zwar als verwerflich, kam aber zu dem Schluss, dass die vorliegenden Beweise für eine angemessene, d. h. überzeugende Begründung der Anwendung von Art. 77 lit. a des FIFA-Disziplinarreglements, wonach die Disziplinarkommission schwere Vergehen ahnden darf, die von den Spieloffiziellen nicht bemerkt wurden, nicht ausreichend waren", heisst es in einer offiziellen Mitteilung der FIFA.

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Die Berufungskommission der FIFA hat die Vier-Spiele-Sperre gegen den argentinischen Superstar Lionel Messi (29) aufgehoben. Zudem hatte er 10.000 Schweizer Franken (etwa 9200 Euro) Strafe zahlen müssen.

Der Kapitän der Argentinier hatte wegen der Suspendierung allerdings bereits in der Partie gegen Bolivien (0:2) am 28. März gefehlt.

In der südamerikanischen Qualifikations-Gruppe belegt der zweimalige Weltmeister Argentinien, Endspielteilnehmer von 2014, nur Platz fünf. Das nächste Match steigt am 31. August auswärts gegen Uruguay. Dieser Rang würde im Kampf um die Teilnahme an der Weltmeisterschaft 2018 in Russland lediglich zur Playoff-Teilnahme gegen einen Ozeanien-Vertreter reichen.

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