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Deutschland: Bundesanwaltschaft gibt Ermittlungen zu Anschlag auf BVB-Bus ab

Deutschland: Bundesanwaltschaft gibt Ermittlungen zu Anschlag auf BVB-Bus ab

"Vielmehr ist davon auszugehen, dass der Anschlag von dem dringend Tatverdächtigen Sergej W. allein aus monetären Interessen verübt worden ist", heißt es in der Pressemitteilung der Bundesstaatsanwaltschaft. Der in Untersuchungshaft sitzende W. hat zum Tatvorwurf bisher geschwiegen. Und ging dort scheinbar in einem Baumarkt einkaufen. Eine Strecke von insgesamt rund 1300 Kilometer.

Die Materialien für die Sprengsätze sollen aus einem belgischen Baumarkt stammen. Die drei Sprengsätze, die direkt neben dem BVB-Mannschaftsbus explodiert waren, waren mit solcher Farbe angemalt. Diese waren offensichtlich bemalt worden, um sie in der Hecke, wo sie lagen, besser tarnen zu können.

Auch im Tatzeitraum, vom 4. bis zum 14. April, soll der Tatverdächtige ein Auto gemietet haben. Das Hotel "L'Arrivée" ist das Mannschaftshotel von Borussia Dortmund.

Neuigkeiten im Fall des Bombenanschlags auf die Mannschaft des BVB: Die Bundesanwaltschaft hat den Fall an die Dortmunder Staatsanwaltschaft abgegeben. Kurz vor der Tat hatte er BVB-Aktien erworben und auf einen Kursverfall gewettet.

HTC U 11 offiziell vorgestellt
Chiang stellte zudem in Aussicht, dass sich Nutzer auch weitere Gesten, wie Doppel- oder Dreifach-Drücken, einrichten können. Die vordere Kamera nimmt Videos mit 1080p auf, bietet eine f/2.0-Blende, 16 Megapixel und ebenfalls den neuen HDR-Modus.

"Wall Street Journal": Ford plant massiven Personalabbau
Vor allem aber in den USA schwächelt der Verkauf: Im April ging der Absatz um 7,2 Prozent auf knapp 215.000 Fahrzeuge zurück. In Deutschland beschäftigt Ford nach eigenen Angaben knapp 24 000 Menschen: in Köln über 17 300, in Saarlouis mehr als 6500.

Regisseur und Autor Bernd Fischerauer gestorben
Der Regisseur und Drehbuchautor Bernd Fischerauer (†74, "Liebe und weitere Katastrophen", "Die Wiesingers") ist gestorben. Der Zeitschrift "Bunte" sagte Russek einige Jahre vor der Hochzeit: "Bernd ist mein Mann fürs Leben".

Der Anwalt des mutmaßlichen Bombenlegers hatte vor kurzem erklärt, sein Mandant dementiere etwas mit der Tat zu tun zu haben.

Verdächtige Unterlagen in der Wohnung von Sergej W.

. In den handschriftlichen Aufzeichnungen, zum Teil in russischer Sprache verfasst, geht es unter anderem um die ideale "Frequenz" für Fernsteuerungen - damit könnten die Bombenzünder gemeint sein. Ein Gutachter hat bereits bestätigt, dass es sich bei den Notizen mit hoher Wahrscheinlichkeit um die Handschrift von Sergej W. handelt. Der Grund: Es handele sich nicht um ein "Staatsschutzdelikt von besonderer Bedeutung". Man habe die Ermittlungen ursprünglich übernommen, weil am Tatort drei Bekennerschreiben aufgefunden worden waren, in denen ein radikal-islamistisches Tatmotiv behauptet wurde.

Das Bundeskriminalamt verfolgt beim Anschlag auf den BVB-Bus eine Spur ins Ausland. Seit Dienstag ist die Staatsanwaltschaft Dortmund für das Verfahren zuständig, wie in Karlsruhe mitgeteilt wurde. Die weiteren Ermittlungen hätten hierfür jedoch keinerlei Belege geliefert.

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