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Dem HSV droht schon wieder die Relegation

Der HSV findet sich seinerseits wieder einmal auf dem 16. Platz. Und der FCA wittert Morgenluft. Mickel hatte zuvor erst ein Bundesligaspiel bestritten, beim 3:1-Sieg in der Vorsaison in Augsburg. Außerdem erinnerte er daran, dass er in der Bundesliga auch gegen andere Mannschaften als den Hamburger SV schon mehrfach getroffen hatte - etwa gegen Gladbach, Dortmund und Hoffenheim. Nach einem desaströsen und leidenschaftslosen Auftritt unterlag das Gründungsmitglied im Keller-Duell beim willensstarken FC Augsburg mit 0:4 (0:2) und steht drei Spieltage vor dem Saisonende nur noch auf dem Relegationsplatz. Der HSV spielt noch gegen Mainz, auf Schalke und gegen Wolfsburg, ihm droht die dritte Relegation seit 2014. Mit 59 Gegentoren stellt der Bundesliga-Dino die schlechteste Abwehr der Liga, als einziges Liga-Team verlor Hamburg seine letzten drei Spiele bei einem Torverhältnis von 2:8. Selbst der direkte und erste Absturz der Vereinsgeschichte in die Zweitklassigkeit scheint nach den erschreckenden Vorstellungen der vergangenen Wochen und drei Niederlagen in Folge nicht mehr ausgeschlossen. "Wir haben uns den Schneid abkaufen lassen", analysierte der Trainer. In der letzten Viertelstunde trafen dann auch noch Philipp Max und der frühere Grasshoppers-, YB- und Basel-Stürmer Raul Bobadilla für die Augsburger. Kein Wunder, verließen die Schwaben doch in beeindruckender Manier erstmals seit Mitte März wieder den Relegationsrang und sind jetzt Tabellen-13. Geschäftsführer Stefan Reuter sprach von einer "Wahnsinn-Leistung" und einem "perfektem Spiel".

"Der HSV hat schon in schwierigeren Situationen gesteckt in dieser Saison", erklärte Sportdirektor Jens Todt nach der Partie bei Sky. "Das tut richtig weh!". "Über das Spiel müssen wir reden", sagte Gisdol nach dem peinlichen 0:4 beim FC Augsburg.

Mergim Mavraj: "Das war nicht das Gesicht einer Mannschaft, die unbedingt drinbleiben will". "Wenn einmal der Wurm drin ist, dann ist er drin". Das wird sich zeigen, auf jeden Fall haben es die Norddeutschen "noch in der eigenen Hand", wie Todt treffend feststellte, was auch Gisdol weiß: "Wir sind noch immer da und können es richten". Die Hanseaten blieben beim 2:0 gegen Hertha BSC zum elften Mal in Serie ungeschlagen. Bei einem rüden Foul gegen Kohr hat er Glück, nicht mit Rot vom Platz zu fliegen.

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Die Hausherren setzten nämlich ihren Sturmlauf auch nach der Führung mit Schwung und Entschlossenheit fort und belohnten sich wieder durch Altintop, der eine Hereingabe von Max von der linken Seite aus kurzer Distanz ins Netz drosch.

Auch in der Offensive drückt der Schuh: Ohne die Leistungsträger Filip Kostic (Gelb-Sperre) und Nicolai Müller (Innenbandriss) fehlte dem HSV vorne komplett die Durchschlagskraft. "Wir haben sehr mutig und entschlossen gespielt", lobte Trainer Manuel Baum seine Spieler, die im gleichen Maß an Vertrauen gewannen, wie es beim HSV schwand.

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