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Vettel hängt das Mercedes-Duo ab

Sotschi - WM-Spitzenreiter Sebastian Vettel hat beim ersten Freien Training zum Großen Preis von Russland den fünften Platz belegt. Sein Ferrari-Teamkollege Kimi Räikkönen folgt mit 0,337 Sekunden. Dritter wurde Valtteri Bottas, Vierter Lewis Hamilton (beide Mercedes).

"Dieser Abstand ist nicht realistisch", schränkte Vettel gleich ein: "Ich denke, Mercedes wird morgen keine Probleme haben, das hier ist eine sehr gute Strecke für sie". Die schnelle Runde war okay, viel wichtiger war, was wir danach im Renntrimm gemacht haben.

Dabei war das erste Freie Training zur frühen Mittagszeit mit Räikkönen auf der eins vor Bottas nur ein Vorspiel im Kurort am Schwarzen Meer gewesen. Gleichwohl: Nach einem Dreher am Mittag war Vettel in der Rennsimulation, den sogenannten Longruns, konstant schnell unterwegs. Die weiteren deutschen Piloten, Nico Hülkenberg im Renault und Pascal Wehrlein im Sauber, wurden im Training Siebter und 19. Schafft Vettel nun etwa die erste Pole seit September 2015?

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Alle drei Rennen in Russland hat Mercedes bislang dominiert und gewonnen.

Dieser Problematik widmete Mercedes sich bei den Tests im Anschluss an den Großen Preis in Bahrain ausgiebig. Ob die Maßnahmen Erfolg hatten, "wissen wir aber noch nicht", sagte Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff. Aber ob wir das Problem verstanden und behoben haben, werden wir eher bei den kommenden Rennen sehen. Der Belag in Sotachi gilt jedoch als reifenschonend.

Bereits nach dem zweiten Rennen hatte der über den Funkverkehr gar nicht so stille Räikkönen von Ferrari-Boss Sergio Marchionne eins übergebraten bekommen: "Vielleicht sollte er sich mal mit Teamchef Maurizio Arrivabene zusammensetzen, Kimi scheint zu sehr mit anderen Dingen beschäftigt zu sein, Vettel war aggressiver". Und zumindest bisher war der Kurs rund um die Olympiastätten von 2014 Mercedes-Revier: Seit der Premiere vor drei Jahren holten die Silberpfeile stets den Sieg.

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